Time Table

The program may still be shifted. Please check back here from time to time.

Thursday - 08.10Friday - 09.10Saturday - 10.10Sunday - 11.10
Foodplace
  • 18:00 > 19:00
    Dinner

    Dinner

    Wir sind eine mobile Mitmach-Küche. Wir kochen lecker, biologisch und vegan. Das Wort "Sabotage" kommt von dem französischen Wort für Holzschuh, "le sabot". Um die Maschinen zu stoppen, warfen die Arbeiter*innen ihre Holzschuhe hinein. Wir finden es richtig und wichtig, Machtstrukturen anzugreifen und sich gegen Ausbeutung zur Wehr zu setzen. Das ist auf viele Arten möglich, wir machen das, indem wir bei Treffen und Aktionen kochen. Aber wir wollen uns auch inhaltlich mit denjenigen auseinandersetzen, mit denen wir kochen, und nicht nur Infrastruktur zur Verfügung stellen. Weil wir für ein solidarisches Miteinander und Zusammenleben sind, das nicht auf Gewinnmaximierung beruht, leben wir Alternativen dazu schon jetzt ein bisschen,z.B. indem wir beim Einkauf auf kurze Transportwege achten und darauf, dass unsere Lebensmittel fair gehandelt und unter möglichst würdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Wir kochen aus politischen Gründen, also nicht kommerziell und oft mit Spendenhut. Geld, das übrig bleibt, fließt zurück in politische Projekte und Aktionen. lesabot@nadir.org www.lesabot.org
  • Solidarische Küche "Le Sabot"
  • 19:00 > 20:00
Stage
  • 14:00 > 15:00
    Opening with the AK Choir

    Opening with the AK Choir

    We are neither a working group nor a choir, but the name has become so naturalized and as long as the SPD can still be called social democratic, we will keep this name. We hope with our anti-fascist songs to be able to oppose the everyday shit from racism, sexism, environmental destruction and capitalist exploitation logic. All in all, delicate punk mixed with the advantages of many voices that together and frankly make their displeasure musically heard.
  • Opening with the AK Choir
    Music and speach
  • 18:00 > 19:00
    Electronic music

    Electronic music

    Es war einmal ein Mamagei, der liebte die Feierei. Er tanzte die ganze Nacht und hat Spaß unter die Leut’ gebracht. Aufgrund seiner Freude an der Musik gründete er ein buntes Kollektiv. Be part of it - feel Mamagei. We are an art and music collective that was founded in June 2019. At the moment we are mainly working in the field of electronic music. Our plan is to create an alternative event culture in Lüneburg and to make life here even more colorful through workshops, art exhibitions and other activities.
  • Electronic music
    Mamagai Kollektiv, Dj*anes, dance
  • 19:00 > 20:00
  • 20:00 > 21:00
  • 21:00 > 22:00
WS1
  • 15:00 > 16:00
    Gründungstreffen für ein antimilitaristisches Bündnis

    Gründungstreffen für ein antimilitaristisches Bündnis

    Krieg beginnt hier, lasst uns ihn hier stoppen. In Hamburg werden Kriegswaffen verschifft, im Landkreis Uelzen werden Waffen gebaut und vor Ort besucht die Bundeswehr die Schulen und feiert Soldaten, die in Mali für kapitalistische Interessen gekämpft haben, als Helden. Das geht uns gewaltig gegen den Strich. Wir wollen ein antimilitaristisches Bündnis gründen, welches Veranstaltungen organisiert und lokal Aktionen plant. Eine Idee ist es einen lokalen Ableger von „Rheinmetall entwaffnen“ aufzubauen. Lasst uns kennenlernen und herausfinden, wo sich unsere Vorstellungen überschneiden.
  • 16:00 > 17:00
    Argumente für eine Rohstoffwende

    Argumente für eine Rohstoffwende

    Die deutsche Industrie ist der weltweit fünftgrößte Importeur von Metallen. 99% der Metalle und Mineralien werden importiert. Dieser Rohstoffhunger hat massive Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen zur Folge und trägt maßgeblich zur Klimakrise bei. In diesem Workshop schauen wir uns an, wie sich der Abbau von metallischen Rohstoffen in den Ländern der globalen Südens auswirkt. Wir werden dann gemeinsam an Visionen für eine Rohstoffwende arbeiten und darüber sprechen, welche Maßnahmen wir von PowerShift aktuell sehen, um auf eine gerechtere Welt hinzuarbeiten.
  • Argumente für eine Rohstoffwende
    Workshop about powershift
  • 17:00 > 18:00
WS2
  • 15:00 > 16:00
    No Planet B. What to do?
    Seit Jahrzehnten warnen Wissenschaftler_innen bereits vor gefährlichen Klimaauswirkungen. Trotzdem wurde dieses Thema in Deutschland lange Zeit eher stiefmütterlich behandelt. In den vergangenen Monaten stand der Klima- und Umweltschutz vermehrt im Fokus politischer Debatten. Nicht zuletzt haben die Demonstrationen im Hambacher Forst und die globale Schüler_innenbewegung Fridays for Future es geschafft, dieses Thema wieder in die Köpfe von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu bringen. Und das ist gut so! Denn die Folgen von Plastikverschmutzung, Dieselskandal oder Braunkohleverbrennung und der Weg zu einer nachhaltigen Lebensweise und nachhaltigem Konsum gehen uns alle an! Vor diesem Hintergrund möchten wir im Rahmen eines eintägigen Workshops mit Euch kritisch diskutieren, wie sich die Wirtschaft und unser eigenes Konsumverhalten auf Umwelt, Klima und Mensch auswirken? In den Themenbereichen Plastik, Fast Fashion, Reisen und Ernährung wollen wir mit Euch über die zentralen Probleme ins Gespräch kommen und gemeinsam nach Lösungen suchen - denn noch können wir die Klimakrise aufhalten! Dieser Workshop richtet sich an Schulklassen oder Kurse ab der 8. Klasse und einem Mindestalter von 14 Jahren. Selbstverständlich steht er auch anderen Jugendgruppen offen. Die Teilnahme an unserem Workshop ist kostenlos.

    No Planet B. What to do?

    Seit Jahrzehnten warnen Wissenschaftler_innen bereits vor gefährlichen Klimaauswirkungen. Trotzdem wurde dieses Thema in Deutschland lange Zeit eher stiefmütterlich behandelt. In den vergangenen Monaten stand der Klima- und Umweltschutz vermehrt im Fokus politischer Debatten. Nicht zuletzt haben die Demonstrationen im Hambacher Forst und die globale Schüler_innenbewegung Fridays for Future es geschafft, dieses Thema wieder in die Köpfe von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu bringen. Und das ist gut so! Denn die Folgen von Plastikverschmutzung, Dieselskandal oder Braunkohleverbrennung und der Weg zu einer nachhaltigen Lebensweise und nachhaltigem Konsum gehen uns alle an! Vor diesem Hintergrund möchten wir im Rahmen eines eintägigen Workshops mit Euch kritisch diskutieren, wie sich die Wirtschaft und unser eigenes Konsumverhalten auf Umwelt, Klima und Mensch auswirken? In den Themenbereichen Plastik, Fast Fashion, Reisen und Ernährung wollen wir mit Euch über die zentralen Probleme ins Gespräch kommen und gemeinsam nach Lösungen suchen - denn noch können wir die Klimakrise aufhalten! Dieser Workshop richtet sich an Schulklassen oder Kurse ab der 8. Klasse und einem Mindestalter von 14 Jahren. Selbstverständlich steht er auch anderen Jugendgruppen offen. Die Teilnahme an unserem Workshop ist kostenlos.
  • Workshop for young people aged 14 and over.
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
WS3
  • 16:00 > 17:00
    PoetrySlam

    PoetrySlam

    Shaping the world with words. A smile says more than 1000 words.....really? But then why not formulate the 1000 words and then look further to see if this really does the same thing. Because words can shape the world. For centuries poems have shown another side of the language. It can touch us, support us, loudly to be inspired, shaken and brought to tears Stir. Especially in the medium of the spoken word inspire on Poetry Slams in the last decades people others with their performances on stages, small modern poet competitions, where the profit is usually secondary. Because primarily it is about the Exchange of experiences, fantasies and thoughts. Why then not to use this medium to talk about social sustainability? Lose the fear of the white page, with small association exercises and try for a moment to forget how their own words affect others. Writing is a means of processing and can therefore serve to talk about problems and to open up new perspectives for other people and to learn about yourself as well. In this small workshop it is exactly that: to write by yourself, to process and Exchange, to come and learn from others.
  • PoetrySlam
    Workshop
  • 17:00 > 18:00
Other
  • 15:00 > 16:00
    banner painting

    banner painting

    We beautify the camp and the whole town! Be creative and make Lüneburg a more colourful place!
  • banner painting
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
Chillspace
  • 15:00 > 16:00
    Selbstwirksamkeit durch Nachhaltigen Aktivismus

    Selbstwirksamkeit durch Nachhaltigen Aktivismus

    Offene Türen laufen wir als Aktivist*innen selten ein, so fühlt es sich zumindest an. Stattdessen befinden wir uns in einem Lauf gegen Wände, die wir meistens nur schwer zum Einsturz bringen können, dabei gehört ein Aktivsein jenseits der eigenen Belastungsgrenzen in sozialen Bewegungen und Politgruppen für viele dazu. Wir wollen einen neuen Aktivismus: Selbstwirksam, ohne Burnout und einer, der die Verhältnisse zum Tanzen und die dicken Wände zum Einsturz bringt. Ausgehend von den Ansätzen aus dem Handbuch zu Nachhaltigen Aktivismus von Timo Luthmann und dem ReImagining Activism Guide der Smart Civil Society Organization werden wir uns in diesem Workshop mit einer Mischung aus Input, Diskussion und viel Raum für individuelle u. kollektive Reflexion mit Nachhaltigen Aktivismus, Selbstwirksamkeit und unseren Theories of Change beschäftigen. Dieser Workshop wird durchgeführt von Jonas Laur. Er ist Berater für Aktivismus & (entwicklungs-) politisches Engagement des Jungen Engagement von Bildung trifft Entwicklung beim Institut für angewandte Kulturforschung in Göttingen.
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
  • 18:00 > 19:00
Firespace
  • 15:00 > 16:00
    open training
  • 16:00 > 17:00
    open training
  • 17:00 > 18:00
    Poi Workshop
  • 18:00 > 19:00
    open flow space
  • 19:00 > 20:00
    open flow space
  • 20:00 > 21:00
    Fireshow
  • Masaya
  • 21:00 > 22:00
    open fire space
Foodplace
  • 08:00 > 09:00
    Breakfast

    Breakfast

    Wir sind eine mobile Mitmach-Küche. Wir kochen lecker, biologisch und vegan. Das Wort "Sabotage" kommt von dem französischen Wort für Holzschuh, "le sabot". Um die Maschinen zu stoppen, warfen die Arbeiter*innen ihre Holzschuhe hinein. Wir finden es richtig und wichtig, Machtstrukturen anzugreifen und sich gegen Ausbeutung zur Wehr zu setzen. Das ist auf viele Arten möglich, wir machen das, indem wir bei Treffen und Aktionen kochen. Aber wir wollen uns auch inhaltlich mit denjenigen auseinandersetzen, mit denen wir kochen, und nicht nur Infrastruktur zur Verfügung stellen. Weil wir für ein solidarisches Miteinander und Zusammenleben sind, das nicht auf Gewinnmaximierung beruht, leben wir Alternativen dazu schon jetzt ein bisschen,z.B. indem wir beim Einkauf auf kurze Transportwege achten und darauf, dass unsere Lebensmittel fair gehandelt und unter möglichst würdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Wir kochen aus politischen Gründen, also nicht kommerziell und oft mit Spendenhut. Geld, das übrig bleibt, fließt zurück in politische Projekte und Aktionen. lesabot@nadir.org www.lesabot.org
  • Solidarische Küche "Le sabot"
  • 09:00 > 10:00
  • 13:00 > 14:00
    Lunch

    Lunch

    Wir sind eine mobile Mitmach-Küche. Wir kochen lecker, biologisch und vegan. Das Wort "Sabotage" kommt von dem französischen Wort für Holzschuh, "le sabot". Um die Maschinen zu stoppen, warfen die Arbeiter*innen ihre Holzschuhe hinein. Wir finden es richtig und wichtig, Machtstrukturen anzugreifen und sich gegen Ausbeutung zur Wehr zu setzen. Das ist auf viele Arten möglich, wir machen das, indem wir bei Treffen und Aktionen kochen. Aber wir wollen uns auch inhaltlich mit denjenigen auseinandersetzen, mit denen wir kochen, und nicht nur Infrastruktur zur Verfügung stellen. Weil wir für ein solidarisches Miteinander und Zusammenleben sind, das nicht auf Gewinnmaximierung beruht, leben wir Alternativen dazu schon jetzt ein bisschen,z.B. indem wir beim Einkauf auf kurze Transportwege achten und darauf, dass unsere Lebensmittel fair gehandelt und unter möglichst würdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Wir kochen aus politischen Gründen, also nicht kommerziell und oft mit Spendenhut. Geld, das übrig bleibt, fließt zurück in politische Projekte und Aktionen. lesabot@nadir.org www.lesabot.org
  • Solidarische Küche "Le Sabot"
  • 15:00 > 16:00
  • 14:00 > 15:00
  • 18:00 > 19:00
    Dinner

    Dinner

    Wir sind eine mobile Mitmach-Küche. Wir kochen lecker, biologisch und vegan. Das Wort "Sabotage" kommt von dem französischen Wort für Holzschuh, "le sabot". Um die Maschinen zu stoppen, warfen die Arbeiter*innen ihre Holzschuhe hinein. Wir finden es richtig und wichtig, Machtstrukturen anzugreifen und sich gegen Ausbeutung zur Wehr zu setzen. Das ist auf viele Arten möglich, wir machen das, indem wir bei Treffen und Aktionen kochen. Aber wir wollen uns auch inhaltlich mit denjenigen auseinandersetzen, mit denen wir kochen, und nicht nur Infrastruktur zur Verfügung stellen. Weil wir für ein solidarisches Miteinander und Zusammenleben sind, das nicht auf Gewinnmaximierung beruht, leben wir Alternativen dazu schon jetzt ein bisschen,z.B. indem wir beim Einkauf auf kurze Transportwege achten und darauf, dass unsere Lebensmittel fair gehandelt und unter möglichst würdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Wir kochen aus politischen Gründen, also nicht kommerziell und oft mit Spendenhut. Geld, das übrig bleibt, fließt zurück in politische Projekte und Aktionen. lesabot@nadir.org www.lesabot.org
  • Solidarische Küche "Le Sabot"
  • 19:00 > 20:00
Stage
  • 16:00 > 17:00
    Lecture Solawi Hofgarten

    Lecture Solawi Hofgarten

    Solidarische Landwirtschaft –Genuss aus nächster Nähe. Gerade in dieser sonderbaren Zeit fragen sich viele Menschen, ob eine sichere, lokale Versorgung auch in Krisenzeiten durchführbar ist? Das Konzept der Solidarischen Landwirtschaft (SoLawi) macht dies möglich. Solidarische Landwirtschaften leisten bereits vieler Orts einen entscheidenden Beitrag zur Regionalisierung der Ernährungswirtschaft und unterstützen den Aufbau von regionalen Nahversorgerstrukturen.Die Solawi „HOFGARTEN Lemgrabe e.V.“ befindet sich im 2 Wirtschaftsjahr. Der HOFGARTEN zeichnet sich durch einen kleinteiligen, vielseitigen Gemüseanbau und eine artgerechte Tierhaltung aus. Die Anbaumethoden orientieren sich an den Bedürfnissen und Verhaltensweisen der Bodentiere und Bodenorganismen. GroßerWert wird auf diejenigen Maßnahmen gelegt, die dem Aufbau einer natürlichen Bodenfruchtbarkeit und der Biodiversität dienen.Der HOFGARTEN steht für eine nachhaltige, konsumentennahe, faire und ökologische Landwirtschaft mit regionalem Wirtschaftskreislauf und kurzen, umweltschonenden Wegen in der Region.
  • Lecture Solawi Hofgarten
    Lecture
  • 18:00 > 19:00
    Tischlerei Lischitzki

    Tischlerei Lischitzki

    The musical evening program on Friday is all about Lüneburg punk rock: At 18 o'clock we start with the Tischlerei Lischitzki: ... carpenter is only one of us. we didn't know that. but the carpentry is real ... and the carpentry remains. Since 2001 the Tischlerei is a professional hobby band. City festivals are not our world, climate camps are.
  • Tischlerei Lischitzki
    Band
  • 19:00 > 20:00
  • 20:00 > 21:00
    Means to an end

    Means to an end

    The musical conclusion of the day will be on Friday "Means to an end": anarchistic brachial entertainment A hell-stage show. Singing at its best. Lyrics that will turn your entire self inside out. World Peace. retirement. Beauty. wealth. Reconciliation with political madness. None of this is available at MzZ.
  • Means to an end
    Punkband from Lüneburg
  • 21:00 > 22:00
  • 22:00 > 23:00
    Silent Disco
  • 23:00 > 00:00
WS1
  • 10:00 > 11:00
    Green capitalism?

    Green capitalism?

    Green growth, green capitalism? On Friday morning we start the day with a workshop of the group "Konzeptwerk neue Ökonomie". In times of a worsening climate crisis, we are once again hearing the "win-win-win" promises of "green" capitalism everywhere: with technical innovations and market mechanisms, the aim is to create an ecologically sustainable, socially inclusive and yet (or precisely because of this) profitable economy. In this workshop, we look at the theoretical connections, but also at the creative problem-shifting mechanisms that make up the emerging reality of "green" capitalism.
  • Workshop by "Konzeptwerk neue Ökonomie"
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
    Moderation in hierarchiearmen Gruppen

    Moderation in hierarchiearmen Gruppen

    Kriegst Du bereits Gänsehaut, wenn Du das Wort "Plenum" hörst? Sind das nicht diese ellenlangen, langweiligen und gleichzeitig anstrengenden Treffen, die mensch am besten so gut es geht meidet? In einem interaktiven Vortrag versucht Euch Mediator und Moderator Max davon zu überzeugen, dass hierarchiearme Treffen mehr sein können als nur ein notwendiges Übel. Vom WG-Plenum, über das Wohnprojekt bis hin zur (Klimagerechtigkeits-)Politgruppe: (Selbst-)Organisation braucht Moderation. Wie sieht eine angenehme Treffensstruktur aus? Wie bringt man Menschen in kleinen und großen Gruppen ins Gespräch? Wie kann man gemeinsam stabile und gute Entscheidungen treffen? Wie funktioniert Konsens? Diese und weitere Fragen werden wir gemeinsam in dem Workshop besprechen und diskutieren. Er richtet sich an alle Menschen, die kommunizieren. Vorwissen wird nicht vorausgesetzt. Workshopsprache ist Deutsch.
  • Moderation in hierarchiearmen Gruppen
    Workshop mit Max Werner
  • 13:00 > 14:00
  • 15:00 > 16:00
    Introduction degrowth

    Introduction degrowth

    On Friday afternoon we will continue with a workshop on post growth. Again with the "Conceptual Work New Economy": Alternatives to the capitalist growth economy often seem unthinkable - but if there is no credible perspective on "green" growth, a fundamental socio-ecological transformation is essential. In this workshop, we explore the elements of a post-growth society based on solidarity and also discuss the contradictions involved.
  • Workshop by "Konzeptwerk neue Ökonomie"
  • 16:00 > 17:00
WS2
  • 10:00 > 11:00
    Divestment-Kampagne Lüneburg

    Divestment-Kampagne Lüneburg

    Turn off the money tap to the climate killers - Fossil Free Lüneburg You are not interested in boring economic statistics and you don't want to have anything to do with banks? Neither do we, but for the socio-ecological transformation to move forward, financial institutions must finally stop financing climate killers and human rights violating industries with billions! How is it possible, for example, that since 2015, 745 billion euros have flowed into development and new coal projects? We at Fossil Free Lüneburg belong to the worldwide divestment movement and are committed to ensuring that financial resources from banks and public institutions are invested in a more ecological and ethical manner. In this workshop, we want to give you an understanding of the decoupling of society and the financial market, as well as the topic of divestment in an understandable way, present our previous divestment campaigns and jointly consider how we can get more financial actors to advance the social-ecological transformation. This will also include ways in which you yourself can become active. You do not need to have any previous knowledge
  • Workshop by FossilFree
  • 13:00 > 14:00
    Kritische "Naturen"

    Kritische "Naturen"

    Mit »Natur« benennen wir nicht nur Bienen, Berge, Blümchen und alles, was von selbst so ist, sondern auch, wie wir auf die nicht menschlichen blicken und wovon wir annehmen, dass es von selbst so sei. In dem Workshop versuchen wir gemeinsam der Frage nachzugehen, welche Position wir mit »Natur« eigentlich einnehmen, inwiefern sie die Verhältnisse, unter denen wir leben, formt und welches Potential in ihrer Veränderung schlummert. Vorkenntnisse in kapitalismuskritischen, feministischen und dekolonialen Theorien und Praktiken sind willkommen, aber nicht notwendig. Um ausreichend Raum für Austausch in der Gruppe zu lassen begrenzen wir uns am besten auf 8-10 Leute.
  • Workshop zu kritischer Männlichkeit von Kilian
  • 14:00 > 15:00
  • 15:00 > 16:00
  • 16:00 > 17:30
    Capitalism vs. Nature

    Capitalism vs. Nature

    Capitalism vs. nature - Why environmental and climate protection can only be enforced against capitalism. The fact that the capitalist economy has a destructive effect on climate and nature is now clear to large parts of the population. But why exactly this way of production is so harmful is far less known. This workshop will therefore look from a Marxist perspective at the systemic and structural reasons that make capitalism incompatible with sustainable development of society.
  • Workshop
  • 20:00 > 21:00
    Film: Radical resilience

    Film: Radical resilience

    On Saturday morning there will be a workshop on sustainable activism and burn-out in activism. On Friday evening there will be the opportunity to watch the film "Rasical Resilience": Why is it so difficult for many people to stay active for a longer time? Does our activism strengthen us, or does it burn us out? Do our group dynamics support us or do they sometimes rob us of energy? What does all this have to do with repressive mechanisms and privileges? And how can we become more resilient and cause deeper change? Radical Resilience is a film project by activists, for Activists (and all those involved in social or environmental movements) who want to raise awareness and stimulate discussion about activist burnout.
  • Film about the workshop Saturday afternoon from Radical Resilience
  • 21:00 > 22:00
WS3
  • 10:00 > 11:00
    Improtheater

    Improtheater

    Once out of the comfort zone and into the fantastic worlds of improvisation. Here you will experience many different theater-pedagogical exercises and methods to playfully deal with relevant topics and to form your own opinion theatrically. You will receive training in the use of your body, your language and train your imagination. "I don't know what to do" is removed and the creative finding of solutions is trained. Experience a push for your self-confidence, follow your impulses and experience a new way of dealing with the topics that seem important to you at the climate camp. And if you like (no pressure!) you can show what you have learned in a small performance at the end. Come on now, let's play! A workshop of the Güzel Theater: www.guezel-theater.com
  • Workshop by Güzel theater
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
  • 14:00 > 15:00
    Rassismus in der Klimagerechtigkeitsb.

    Rassismus in der Klimagerechtigkeitsb.

    n diesem Workshop arbeiten wir gemeinsam einige Narrative der Klimagerechtigkeitsbewegung(en) heraus, die an rassistische und koloniale Weltvorstellungen anknüpfen. Darüber hinaus werden wir gängige Fehler entlarven, die geschehen, wenn Aktivist*innen aus dem Globalen Norden versuchen Menschen aus dem Globalen Süden in ihrem Kampf für Klimagerechtigkeit zu fokussieren. Der Workshop ist interaktiv gestaltet und soll, neben der kritischen (Selbst-)Reflexion, Raum für Lösungsansätze und Zukunftsvisionen bieten. (Neo)koloniale Strukturen in der Klimabewegung. Eine interaktive Analyse.
  • Workshop mit Shayli
  • 15:00 > 16:00
Other
  • 08:00 > 09:00
    morning yoga with flo(w)

    morning yoga with flo(w)

    In my yoga classes I want to make it possible to feel relaxation, satisfaction and self-love. I try to make sure that the classes are characterized by joy and lightness and that I can radiate softness and warmth. The goal is to challenge the body holistically, with a mixture of strength and flexibility, effort and letting go. This way you can start the day full of energy. Everyone is welcome, no matter how much yoga experience you have. Note:Please bring a yoga mat if you have one and wear comfortable clothes that are warm enough to lie on the floor for a few minutes without freezing.
  • morning yoga with flo(w)
    Hatha-Yoga
Chillspace
  • 14:00 > 15:00
    Narrative round: Atomic Resistance

    Narrative round: Atomic Resistance

    Round of narration from the anti-nuclear resistance The struggles for climate are not the first environmental struggles and sometimes we can learn from past experiences. We invite you to join us for a casual round of storytelling with three people who have been active in the anti-nuclear movement for different lengths of time, anecdotes of resistance and state power.
  • 15:00 > 16:00
  • 16:00 > 17:00
Firespace
  • 08:00 > 09:00
    open flow space
  • 09:00 > 10:00
    open flow space
  • 10:00 > 11:00
    open flow space
  • 11:00 > 12:00
    open flow space
  • 12:00 > 13:00
    open flow space
  • 13:00 > 14:00
    open flow space
  • 14:00 > 15:00
    Hola Hoop Workshop
  • 14:00 > 15:00
    Open training
  • 15:00 > 16:00
    Open training
  • 16:00 > 17:00
    open flow space
  • 17:00 > 18:00
    open flow space
  • 18:00 > 19:00
    open flow space
  • 19:00 > 20:00
    open flow space
  • 20:00 > 21:00
    open flow space
  • 21:00 > 22:00
    open flow space
Foodplace
  • 08:00 > 09:00
    Breakfast

    Breakfast

    Wir sind eine mobile Mitmach-Küche. Wir kochen lecker, biologisch und vegan. Das Wort "Sabotage" kommt von dem französischen Wort für Holzschuh, "le sabot". Um die Maschinen zu stoppen, warfen die Arbeiter*innen ihre Holzschuhe hinein. Wir finden es richtig und wichtig, Machtstrukturen anzugreifen und sich gegen Ausbeutung zur Wehr zu setzen. Das ist auf viele Arten möglich, wir machen das, indem wir bei Treffen und Aktionen kochen. Aber wir wollen uns auch inhaltlich mit denjenigen auseinandersetzen, mit denen wir kochen, und nicht nur Infrastruktur zur Verfügung stellen. Weil wir für ein solidarisches Miteinander und Zusammenleben sind, das nicht auf Gewinnmaximierung beruht, leben wir Alternativen dazu schon jetzt ein bisschen,z.B. indem wir beim Einkauf auf kurze Transportwege achten und darauf, dass unsere Lebensmittel fair gehandelt und unter möglichst würdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Wir kochen aus politischen Gründen, also nicht kommerziell und oft mit Spendenhut. Geld, das übrig bleibt, fließt zurück in politische Projekte und Aktionen. lesabot@nadir.org www.lesabot.org
  • Solidarische Küche "Le abot"
  • 09:00 > 10:00
  • 13:00 > 14:00
    Lunch
  • Solidarische Küche "Le Sabot"
  • 14:00 > 15:00
  • 18:00 > 19:00
    Dinner
  • 19:00 > 20:00
Stage
  • 14:00 > 15:00
    Lecture: Nuclear waste and no end in sight!

    Lecture: Nuclear waste and no end in sight!

    Nuclear waste and no end! The county of Lüneburg as a nuclear waste disposal site On Saturday afternoon there will be a workshop by LAgAtom on the search for a final repository for nuclear waste: Nuclear power does not pay off, worldwide the importance in electricity production is decreasing more and more. The nuclear industry is withdrawing from the business, there is no money to be made from it. And with the consequences they leave us sitting. No matter what it is about - contaminated building rubble from the dismantling of nuclear power plants, low- and medium-level radioactive nuclear waste or the highly radioactive fuel elements in the CASTOR containers - there is no sustainable "disposal" concept. This autumn, the search for a final repository for highly radioactive nuclear waste will now enter the next phase. For the Climate Camp, the first map with the possible sub-areas is on the table. Presumably more than half of the sites will be located in Lower Saxony. One could be the salt dome under the villages of Gülze and Sumte in the Neuhaus district - another Gorleben. This would make Lüneburg once again the hub for CASTOR transports. - What is in store for the affected regions? - What does the search procedure promise, but what does it not deliver? - What categories of nuclear waste are there actually? What do the concepts look like? What is the criticism of the environmental associations? - What is the best way to get involved in the debate about nuclear waste? These and other questions about nuclear waste will be answered in the lecture "Nuclear waste and no end! The speaker Bernd Redecker is speaker of the Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atom (LAgAtom) and member of the Bundesarbeitskreis Atom of BUND e.V.. LAgAtom is part of the Nuclear Waste Conference of a nationwide network of the anti-nuclear movement and has been working on the position paper of the anti-nuclear movement on the repository search procedure during the last weeks. Further information on nuclear power in and around Lüneburg can be found at www.lagatom.de.
  • Lecture from Lüneburg Action against Atomic Energy
  • 15:00 > 16:00
    Lecture: Green Peace

    Lecture: Green Peace

    Green Peace? The influence of military conflicts on our climate A short overview from the CO2 emissions of a single rifle cartridge to the "Nuclear Winter", the climatic effects of a nuclear war.
  • Lecture by Moritz
  • 16:00 > 17:00
  • 18:00 > 19:00
    Manja & Maria

    Manja & Maria

    Manja & Maria ist ein Singer/Songwriter Duo aus Lüneburg, das sich im Frühjahr 2019 zusammengetan hat. Die Studentinnen spielen hauptsächlich eigene englische Songs mit musikalischen Einflüssen aus Pop und Indie. Sie transportieren Gedanken und Gefühle, die sie sowohl innerhalb als auch außerhalb des Studiums und Lüneburgs Stadtmauern einfangen und in ihren Texten reflektieren. Ihre Musik zeichnet sich aus durch warme Harmonien, ehrliche und authentische Texte sowie Gitarren- und Klavierbegleitung und zwei unterschiedliche, sich ergänzende Stimmfarben. Ihr erster gemeinsamer Auftritt war im September 2019 bei der Kunstnacht in Neustrelitz; ihre ersten gemeinsamen Songs schrieben sie nachts in Galway. Seitdem erkunden sie Open Stages in Hamburg und Umgebung und sammeln Erfahrungen beim Straßenmusizieren. Auf der Bühne verpacken sie ihre Erlebnisse in amüsante Kurzgeschichten, welche den vorwiegend eher ruhigen und melancholischen Klängen zwischen den Stücken als Ausgleich dienen.
  • Manja & Maria
    Band aus Lüneburg
  • 19:00 > 20:00
    Moritz Constantin & Art Attack

    Moritz Constantin & Art Attack

    Moritz Constantin On Saturday the evening program starts with a Lüneburg celebrity: As front man of the band "Kota Connection" and drummer for various projects he has been playing the stages of Northern Germany for years - now MORITZ CONSTANTIN is touring alone. Musically, the 25-year-old is located in Indiepop somewhere between the influences of the Beatles, Oasis, John Mayer and Tame Impala. The multi-instrumentalist produced his debut EP "Coffee Stains" and the current single "Fun" on his own and recorded all tracks himself. In order to bring the result to the stage, during the Corona break the Lüneburg native not only worked on another album, which is scheduled for release in autumn, but also put together a new live band with whom he will perform as MORITZ CONSTANTIN & ART ATTACK in the future. Together with his friends* Joschka Parienté (guitar), Louise Peyk (bass), Yannik Gehlen (keys) and Hannes Koch (drums), this multi-talented musician now rocks the stage in full band line-up.
  • Moritz Constantin & Art Attack
    Singer Songwriter
  • 20:00 > 21:00
    Offbeat Cooperative

    Offbeat Cooperative

    To round off the day, the Offbeat Cooperative will play on Saturday: The Offbeat Cooperative from Dresden are six musicians:Innen (female*fronted) with energy, fun and attitude. They take us on a musical journey into a better world. With loving lyrics, stomping beat and a clear position against discrimination and exclusion. Their "Skolka" - a mixture of Ska and Polka - is exactly what it sounds like: extremely danceable, turbulent and so varied that at some point you don't know where below and above is. If you don't break a sweat there, you weren't there.
  • Offbeat Cooperative
    Band
  • 21:00 > 22:00
WS1
  • 11:00 > 12:00
    Improtanz
  • Workshop by Sünje Petersen
  • 12:00 > 13:00
  • 15:00 > 16:00
    Klimagerechtigkeit und Rassismus

    Klimagerechtigkeit und Rassismus

    Klimagerechtigkeit und Rassismus In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Rassismus. Was ist Rassismus und woher kommt er? Wie kann er sich äußern und wie können wir ihm sensibel begegnen? Und was hat Rassismus mit dem Klima zu tun? Was bedeutet Umweltrassismus und was ist eigentlich Klimagerechtigkeit? Wir werden eine Mischung aus Input und interaktiven Methoden anbieten, um uns den Themen vielseitig und abwechselnd zu nähern. Es geht und nicht nur darum, Wissen zu vermitteln, sondern auch unsere eigenen gesellschaftlichen Positionierungen zu reflektieren und einen sensiblen Umgang mit den Themen zu lernen. Es ist kein Vorwissen für den Workshop erforderlich. Er wird auf deutsch stattfinden. Menschen aller gesellschaftlichen Positionierungen sind willkommen. Wir freuen uns auf euch!
  • Workshop mit Dante und Freddy vom BUND
  • 15:00 > 16:00
    Radical Resilience

    Radical Resilience

    Workshop on sustainable activism On Friday evening there is already the possibility to watch the movie "Rasical Resilience": Why is it so difficult for many people to remain a longer time? Does our activism strengthen us, or does it burn us out? Do our group dynamics support us or do they sometimes rob us of energy? What does all this have to do with repressive mechanisms and privileges? And how can we become more resilient and cause deeper change? Radical Resilience is a film project by activists, for Activists (and all those involved in social or environmental movements) who want to raise awareness and stimulate discussion about activist burnout.
  • Workshop on the film: Radical Resilience Friday 8 pm
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
  • 18:00 > 19:00
WS2
  • 10:00 > 11:00
    ANARCHIE?!

    ANARCHIE?!

    Was ist eigentlich diese "Anarchie"? Im Vortrag wird es zuerst eine kurze Vorstellung von anarchistischen Prinzipien geben, und dem Anarchismus an sich – einer soziale Bewegung, welche die Befreiung aller Lebewesen will - in gegenseitiger Solidarität. Dann werden wir uns grundlegende Mechanismen von Herrschaft ansehen, wie sie funktionieren, zum Beispiel was der Unterschied zwischen, Herrschaft, Macht und Autorität ist. Genauso werden wir uns ansehen, nach welchen Idealen und Vorstellungen Anarchist*innen leben und handeln. Zum Ende werden noch Beispiele vorgestellt, bei denen genau das bereits im jetzt umgesetzt wird. Im Anschluss gibt es noch eine Diskussionsrunde. Bei Rückfragen oder ähnlichem schreibt gerne auch schon vorher an bildungsbande@riseup.net
  • Workshop von der Bildungsbande
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
    Global grass root cooperation against climate change

    Global grass root cooperation against climate change

    Globale Kooperationen von unten gegen den Klimawandel. Der Klimawandel ist längst Realität, manche Länder des globalen Südens kämpfen schon seit mehreren Jahrzehnten mit seinen Auswirkungen. Dennoch ist es der Klimabewegung im globalen Norden bis heute nicht gelungen, kontinuierliche und solidarische Kontakte mit Basisinitiativen und Organisationen im globalen Süden aufzubauen. In dem Workshop wird die Zusammenarbeit des transnationalen Netzwerks Afrique-Europe-Interact mit bäuerlichen Initiativen in Mali vorgestellt – inklusive einiger Informationen dazu, wie sich der Klimawandel seit Ende der 1960er Jahre in den Ländern des Sahels auswirkt. Ziel des Workshops ist es, praktische Orientierungspunkte an die Hand zu geben, wie es gelingen kann, respektvolle und solidarische Beziehungen zwischen Süden und Norden aufzubauen – trotz äußerst unterschiedlicher Ausgangsbedingungen.
  • Workshop by Afrique-Europe-Interact
  • 13:00 > 14:00
  • 14:00 > 15:00
    Autonomous organization

    Autonomous organization

    Established groups are too rigid for you? You want to get out of your impotence? But how? How can we organize ourselves autonomously to be more capable of acting? In this workshop we want to exchange ideas about autonomous organization and show possibilities how we can make effective politics with few people. Viva la Autonomia, viva la anarchia!
  • Workshop from a small group
  • 15:00 > 16:00
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
    Digitale Selbstverteidigung

    Digitale Selbstverteidigung

    In Zeiten, in denen Überwachung fast all gegenwärtig ist und das Verhalten von Menschen über technologische Mittel gesteuert wird, wird es immer wichtiger, dass wir lernen uns dagegen zu verteidigen um Überwachungsstaat und Konzernen von der Schippe zu springen. In dem Workshop wird es um digitale Selbstverteidigung gehen. Wir wollen uns also gemeinsam ansehen wie wir Daten, einfach, mit VeraCrypt verschlüsseln können und worauf wir beim surfen achten können, um nicht unsere Identität preis zu geben. Genauso werden wir uns E-Mail-Verschlüsselung mit PGP ansehen und auch über die Gefahren von Smartphones reden. Der Vortrag wird Praxis orientiert, wir werden nicht über technische Details reden, sondern die Menschen, die am Workshop teilnehmen mit ihren Wünschen und Bedürfnissen in den Fokus stellen. Bei Fragen oder ähnlichem schreibt uns gerne auch vorher schon via bildungsbande@riseup.net
  • Workshop zu IT-Sicherheit von der Bildungsbande
  • 18:00 > 19:00
WS3
  • 10:00 > 11:00
    Police in sight - what to do?

    Police in sight - what to do?

    In many situations we run into police, be it at a loud party or demonstration or when we are arrested after a blockade. Often we feel in such situations unconscious. In order to prevent this from happening, we would like to consider and practice different ways of acting with you and inform you a little bit about the legal situation and police practice. You do not need any previous knowledge.
  • Workshop by Irene and Hannah
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
  • 14:00 > 15:00
    SCHLAU: Gender and sexual diversity

    SCHLAU: Gender and sexual diversity

    The event continues on Saturday with a workshop by SCHLAU Lüneburg e.V. For LSBTQIA*+ (Lesbian, Gay, Bisexual, Trans, Queer, Inter, Asexual - and Romantic) people, discrimination and exclusion in everyday life still occurs too often despite the enormous social changes of the last decades. For this reason we, SCHLAU Lüneburg e.V., want to offer a workshop on the topics of sexual orientation and gender diversity. This workshop is aimed at all people who want to learn more about queer life realities and feel like questioning their own privileges. The workshop deepens existing knowledge and also provides a space to discuss how to apply what we have learned in our daily lives.
  • SCHLAU: Gender and sexual diversity
    Workshop by SCHLAU Lüneburg e.V. for LSBTQIA*
  • 15:00 > 16:00
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
Other
  • 08:00 > 09:00
    morning yoga with flo(w)

    morning yoga with flo(w)

    In meinen Yogastunden möchte ich ermöglichen, Entspannung, Zufriedenheit und Selbstliebe zu spüren. Ich versuche dafür zu sorgen, dass die Stunden geprägt sind von Freude und Leichtigkeit und dass ich Sanftheit und Wärme ausstrahlen kann. Ziel ist es, den Körper ganzheitlich zu fordern, mit einer Mischung aus Kraft und Beweglichkeit, Anstrengung und Loslassen. So könnt ihr voller Energie in den Tag starten. Alle sind willkommen, egal wie viel Yoga-Erfahrung ihr habt. Anmerkung:Bringt gerne eine Yogamatte mit, falls ihr eine habt und zieht euch bequeme Kleidung an, die warm genug sind, dass ihr ein paar Minuten auf dem Boden liegen könnt, ohne zu frieren.
  • morning yoga with flo(w)
    Hatha-Yoga
  • 10:00 > 11:00
    Taster Climbing
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
  • 14:00 > 15:00
    Market of initiatives

    Market of initiatives

    Lüneburg organizations, groups or other opportunities for participation introduce themselves and offer a contact point for getting to know the local voluntary work around ecological and social justice
  • Markt
  • 15:00 > 16:00
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
Chillspace
  • 10:00 > 11:00
    Make-up for children
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
  • 14:00 > 15:00
    Narrative round: Resistance genetic engineering
  • 15:00 > 16:00
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
    Lauf von potsdam nach Barcelona

    Lauf von potsdam nach Barcelona

    Im Sommer 2018 hat der Lauf von Potsdam nach Barcelona stattgefunden. Nur laufend und wandernd haben wir als frische Abiturienten diese Route absolviert und uns unterwegs mit Menschen aller Art über das Leben, ihre persönlichen Probleme mit Politik und Klima, sowie über Sport, Musik und Essen unterhalten. Wir hatten eine sehr besondere und auch im Nachhinein noch immer sehr prägende Zeit von der ich gerne berichten würde. Auch um die Augen für alternative und nachhaltige Reiseformen zu öffnen. Ich lade euch zu einer entspannten Erzählrunde ein die offen ist für Fragen und Kaffee;)
  • Erzählrunde mit Julius Gerlach
  • 18:00 > 19:00
Firespace
  • 08:00 > 09:00
    open flow space
  • 09:00 > 10:00
    open flow space
  • 10:00 > 11:00
    open flow space
  • 11:00 > 12:00
    open flow space
  • 12:00 > 13:00
    open flow space
  • 13:00 > 14:00
    open flow space
  • 14:00 > 15:00
    open flow space
  • 15:00 > 16:00
    Open training
  • 16:00 > 17:00
    Open training
  • 17:00 > 18:00
    Levistick Workshop
  • Workshop mit Laura
  • 18:00 > 19:00
    open flow space
  • 19:00 > 20:00
    open flow space
  • 20:00 > 21:00
    open fire space
  • 21:00 > 22:00
    open fire space
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Foodplace
  • 08:00 > 09:00
    Breakfast

    Breakfast

    Wir sind eine mobile Mitmach-Küche. Wir kochen lecker, biologisch und vegan. Das Wort "Sabotage" kommt von dem französischen Wort für Holzschuh, "le sabot". Um die Maschinen zu stoppen, warfen die Arbeiter*innen ihre Holzschuhe hinein. Wir finden es richtig und wichtig, Machtstrukturen anzugreifen und sich gegen Ausbeutung zur Wehr zu setzen. Das ist auf viele Arten möglich, wir machen das, indem wir bei Treffen und Aktionen kochen. Aber wir wollen uns auch inhaltlich mit denjenigen auseinandersetzen, mit denen wir kochen, und nicht nur Infrastruktur zur Verfügung stellen. Weil wir für ein solidarisches Miteinander und Zusammenleben sind, das nicht auf Gewinnmaximierung beruht, leben wir Alternativen dazu schon jetzt ein bisschen,z.B. indem wir beim Einkauf auf kurze Transportwege achten und darauf, dass unsere Lebensmittel fair gehandelt und unter möglichst würdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Wir kochen aus politischen Gründen, also nicht kommerziell und oft mit Spendenhut. Geld, das übrig bleibt, fließt zurück in politische Projekte und Aktionen. lesabot@nadir.org www.lesabot.org
  • Solidarische Küche "Le Sabot"
  • 09:00 > 10:00
  • 13:00 > 14:00
    Lunch

    Lunch

    Wir sind eine mobile Mitmach-Küche. Wir kochen lecker, biologisch und vegan. Das Wort "Sabotage" kommt von dem französischen Wort für Holzschuh, "le sabot". Um die Maschinen zu stoppen, warfen die Arbeiter*innen ihre Holzschuhe hinein. Wir finden es richtig und wichtig, Machtstrukturen anzugreifen und sich gegen Ausbeutung zur Wehr zu setzen. Das ist auf viele Arten möglich, wir machen das, indem wir bei Treffen und Aktionen kochen. Aber wir wollen uns auch inhaltlich mit denjenigen auseinandersetzen, mit denen wir kochen, und nicht nur Infrastruktur zur Verfügung stellen. Weil wir für ein solidarisches Miteinander und Zusammenleben sind, das nicht auf Gewinnmaximierung beruht, leben wir Alternativen dazu schon jetzt ein bisschen,z.B. indem wir beim Einkauf auf kurze Transportwege achten und darauf, dass unsere Lebensmittel fair gehandelt und unter möglichst würdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Wir kochen aus politischen Gründen, also nicht kommerziell und oft mit Spendenhut. Geld, das übrig bleibt, fließt zurück in politische Projekte und Aktionen. lesabot@nadir.org www.lesabot.org
  • Solidarische Küche "Le Sabot"
  • 14:00 > 15:00
Stage
  • 11:00 > 12:00
    Breakdance-Workshop

    Breakdance-Workshop

    Moin Moin! Mein name ist Momo und bin 28. ich mache seit 4 Jahren Breakdance und 8 Jahren Parkour. Außerdem bin ich als Trainer tätig. Ich habe schon bei der HipHop Academy, dem Jugendzentrum Esche und Rap for Rafugees in Hamburg gearbeitet bzw. Workshops gegeben. Den Trainer Jon mag ich sehr gerne, denn es mir Spaß macht. Unter dem Namen Hamburg_tanz findet ihr mich und meine Crew auf unserer Instagram Seite. Ich freue mich sehr auf euch. BBoy Momo.
  • Workshop with RAP-Fugees
  • 12:00 > 13:00
  • 15:00 > 16:00
    Rap-Fugees
  • Band
WS1
WS2
  • 10:00 > 11:00
    System change not climate change - but how?

    System change not climate change - but how?

    Systemwandel statt Klimawandel – aber wie? Wie stellen wir uns eigentlich diesen Systemwandel vor, von dem wir so gerne sprechen? Wie sieht unsere Utopie von einer befreiten Welt aus und wie kann sie real werden? Wie gehen wir in dieser Welt mit Konflikten, dem Klimawandel und der erstarkten Rechten um? Interaktiver Workshop, kein Vorwissen nötig.
  • Interactive workshop. No previous knowledge necessary.
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
WS3
  • 10:00 > 11:00
    History of civil disobedience

    History of civil disobedience

    Civil disobedience and direct action - A historical perspective. Civil disobedience and direct action are not new phenomena, but have a long history in social movements worldwide. In the workshop, the history of the two forms of resistance will be presented using examples, personalities and theories. For those who know the history can change the future.
  • Workshop
  • 11:00 > 12:00
    Pressearbeit für Kleingruppen

    Pressearbeit für Kleingruppen

    Wie können wir aktiv darauf hinwirken, dass unsere Aktionen und Kampagnen in der Presse auftauchen? Wie können wir unsere Message so mitteilen, dass sie auch gehört wird? Auf was lohnt es sich bei einem Interview zu achten und was muss alles in die Pressemitteilung? Mit dem Workshop wollen wir die grundlegende Funktionsweise von Medien beleuchten und uns über den Umgang mit Journalist*innen austauschen.
  • Workshop von ZimT
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
  • 12:00 > 13:00
  • 13:00 > 14:00
Other
  • 08:00 > 09:00
    morning yoga with flo(w)
  • morning yoga with flo(w)
    Hatha Yoga
  • 10:00 > 11:00
    Taster Climbing
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
Chillspace
  • 10:00 > 11:00
    Aktivistisches Tanztraining mit Resisdance

    Aktivistisches Tanztraining mit Resisdance

    Du hast Bock, Tanzen und deinen Fight für Klimagerechtigkeit zu verbinden? Dann nimm an unserem kativistischen Tanzworkshop teil! Wir sind Resisdance, eine noch sehr kleine aktivistische Dancecrew und haben bisher erste Erfahrungen bei Ende Gelände mit dem Einsatz unserer Choreo gemacht. Wir wollen mit euch unsere Emotionen (ver)tanzen, gemeinsam diese Choreo lernen und Pläne schmieden, wo wir sie ggf. im Rahmen in Aktionen der Klimagerechtigkeitsbewegung einsetzen können und wollen.
  • 11:00 > 12:00
    Klimaentscheid in Lüneburg

    Klimaentscheid in Lüneburg

    Was sind Klimaentscheide? Wie laufen Bürgerbegehren und Bürgerentscheide ab und was können wir damit bewirken? Wie können wir Klimaneutralität bis 2030 erreichen? Und was ist Germanzero? Darüber wollen wir in unserem Workshop diskutieren, uns austauschen, Visionen teilen und gemeinsam schauen wie wir diese umsetzten können.
  • Workshop
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
  • 13:00 > 14:00
Firespace
  • 08:00 > 09:00
    open flow space
  • 09:00 > 10:00
    open flow space
  • 10:00 > 11:00
    open flow space
  • 11:00 > 12:00
    open flow space
  • 12:00 > 13:00
    open flow space
  • 13:00 > 14:00
    open flow space
  • 14:00 > 15:00
    open flow space