Programm

Bei dem Programm kann es noch zu Verschiebungen kommen. Bitte schaue immer mal wieder hier vorbei.

Donnerstag - 08.10Freitag - 09.10Samstag - 10.10Sonntag - 11.10
Foodplace
  • 18:00 > 19:00
    Abendessen

    Abendessen

    Wir sind eine mobile Mitmach-Küche. Wir kochen lecker, biologisch und vegan. Das Wort "Sabotage" kommt von dem französischen Wort für Holzschuh, "le sabot". Um die Maschinen zu stoppen, warfen die Arbeiter*innen ihre Holzschuhe hinein. Wir finden es richtig und wichtig, Machtstrukturen anzugreifen und sich gegen Ausbeutung zur Wehr zu setzen. Das ist auf viele Arten möglich, wir machen das, indem wir bei Treffen und Aktionen kochen. Aber wir wollen uns auch inhaltlich mit denjenigen auseinandersetzen, mit denen wir kochen, und nicht nur Infrastruktur zur Verfügung stellen. Weil wir für ein solidarisches Miteinander und Zusammenleben sind, das nicht auf Gewinnmaximierung beruht, leben wir Alternativen dazu schon jetzt ein bisschen,z.B. indem wir beim Einkauf auf kurze Transportwege achten und darauf, dass unsere Lebensmittel fair gehandelt und unter möglichst würdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Wir kochen aus politischen Gründen, also nicht kommerziell und oft mit Spendenhut. Geld, das übrig bleibt, fließt zurück in politische Projekte und Aktionen. lesabot@nadir.org www.lesabot.org
  • Solidarische Küche "Le Sabot"
  • 19:00 > 20:00
Bühne
  • 14:00 > 15:00
    Eröffnung mit Ak Chor

    Eröffnung mit Ak Chor

    Wir sind kein Arbeitskreis und auch kein Chor, aber der Name hat sich so eingebürgert und so lange die SPD noch sozialdemokratisch genannt werden darf, werden wir diesen Namen behalten. Wir hoffen mit unseren antifaschistischen Liedern dem alltäglichen Scheiß aus Rassismus, Sexismus, Umweltzerstörung und Kapitalistischer Verwertungslogik etwas entgegen setzen zu können. Alles in Allem delikater Kleinkustpunk gemischt mit den Vorzügen vieler Stimmen die gemeinsam und freiheraus ihrem Unmut musikalisch Gehör verschaffen.
  • Eröffnung mit Ak Chor
    Musik und Rede
  • 18:00 > 19:00
    Electronic music

    Electronic music

    Es war einmal ein Mamagei, der liebte die Feierei. Er tanzte die ganze Nacht und hat Spaß unter die Leut’ gebracht. Aufgrund seiner Freude an der Musik gründete er ein buntes Kollektiv. Sei auch du dabei - fühl dich Mamagei. Wir sind ein Kunst und Musik Kollektiv, das sich im Juni 2019 gegründet hat. Momentan bewegen wir uns hauptsächlich im Bereich der elektronischen Musik. Unser Plan ist es, eine alternative Veranstaltungskultur in Lüneburg zu erschaffen und durch Workshops, Kunstausstellungen und weitere Aktivitäten das Leben hier noch bunter zu gestalten.
  • Electronic music
    Mamagai Kollektiv, Dj*anes, dance
  • 19:00 > 20:00
  • 20:00 > 21:00
  • 21:00 > 22:00
WS1
  • 15:00 > 16:00
    Gründungstreffen für ein antimilitaristisches Bündnis

    Gründungstreffen für ein antimilitaristisches Bündnis

    Krieg beginnt hier, lasst uns ihn hier stoppen. In Hamburg werden Kriegswaffen verschifft, im Landkreis Uelzen werden Waffen gebaut und vor Ort besucht die Bundeswehr die Schulen und feiert Soldaten, die in Mali für kapitalistische Interessen gekämpft haben, als Helden. Das geht uns gewaltig gegen den Strich. Wir wollen ein antimilitaristisches Bündnis gründen, welches Veranstaltungen organisiert und lokal Aktionen plant. Eine Idee ist es einen lokalen Ableger von „Rheinmetall entwaffnen“ aufzubauen. Lasst uns kennenlernen und herausfinden, wo sich unsere Vorstellungen überschneiden.
  • 16:00 > 17:00
    Argumente für eine Rohstoffwende

    Argumente für eine Rohstoffwende

    Die deutsche Industrie ist der weltweit fünftgrößte Importeur von Metallen. 99% der Metalle und Mineralien werden importiert. Dieser Rohstoffhunger hat massive Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen zur Folge und trägt maßgeblich zur Klimakrise bei. In diesem Workshop schauen wir uns an, wie sich der Abbau von metallischen Rohstoffen in den Ländern der globalen Südens auswirkt. Wir werden dann gemeinsam an Visionen für eine Rohstoffwende arbeiten und darüber sprechen, welche Maßnahmen wir von PowerShift aktuell sehen, um auf eine gerechtere Welt hinzuarbeiten.
  • Argumente für eine Rohstoffwende
    Workshop von Powershift
  • 17:00 > 18:00
WS2
  • 15:00 > 16:00
    No Planet B. Was tun? Was tun?
    Seit Jahrzehnten warnen Wissenschaftler_innen bereits vor gefährlichen Klimaauswirkungen. Trotzdem wurde dieses Thema in Deutschland lange Zeit eher stiefmütterlich behandelt. In den vergangenen Monaten stand der Klima- und Umweltschutz vermehrt im Fokus politischer Debatten. Nicht zuletzt haben die Demonstrationen im Hambacher Forst und die globale Schüler_innenbewegung Fridays for Future es geschafft, dieses Thema wieder in die Köpfe von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu bringen. Und das ist gut so! Denn die Folgen von Plastikverschmutzung, Dieselskandal oder Braunkohleverbrennung und der Weg zu einer nachhaltigen Lebensweise und nachhaltigem Konsum gehen uns alle an! Vor diesem Hintergrund möchten wir im Rahmen eines eintägigen Workshops mit Euch kritisch diskutieren, wie sich die Wirtschaft und unser eigenes Konsumverhalten auf Umwelt, Klima und Mensch auswirken? In den Themenbereichen Plastik, Fast Fashion, Reisen und Ernährung wollen wir mit Euch über die zentralen Probleme ins Gespräch kommen und gemeinsam nach Lösungen suchen - denn noch können wir die Klimakrise aufhalten! Dieser Workshop richtet sich an Schulklassen oder Kurse ab der 8. Klasse und einem Mindestalter von 14 Jahren. Selbstverständlich steht er auch anderen Jugendgruppen offen. Die Teilnahme an unserem Workshop ist kostenlos.

    No Planet B. Was tun? Was tun?

    Seit Jahrzehnten warnen Wissenschaftler_innen bereits vor gefährlichen Klimaauswirkungen. Trotzdem wurde dieses Thema in Deutschland lange Zeit eher stiefmütterlich behandelt. In den vergangenen Monaten stand der Klima- und Umweltschutz vermehrt im Fokus politischer Debatten. Nicht zuletzt haben die Demonstrationen im Hambacher Forst und die globale Schüler_innenbewegung Fridays for Future es geschafft, dieses Thema wieder in die Köpfe von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu bringen. Und das ist gut so! Denn die Folgen von Plastikverschmutzung, Dieselskandal oder Braunkohleverbrennung und der Weg zu einer nachhaltigen Lebensweise und nachhaltigem Konsum gehen uns alle an! Vor diesem Hintergrund möchten wir im Rahmen eines eintägigen Workshops mit Euch kritisch diskutieren, wie sich die Wirtschaft und unser eigenes Konsumverhalten auf Umwelt, Klima und Mensch auswirken? In den Themenbereichen Plastik, Fast Fashion, Reisen und Ernährung wollen wir mit Euch über die zentralen Probleme ins Gespräch kommen und gemeinsam nach Lösungen suchen - denn noch können wir die Klimakrise aufhalten! Dieser Workshop richtet sich an Schulklassen oder Kurse ab der 8. Klasse und einem Mindestalter von 14 Jahren. Selbstverständlich steht er auch anderen Jugendgruppen offen. Die Teilnahme an unserem Workshop ist kostenlos.
  • Workshop für Jugendliche ab 14.
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
WS3
  • 16:00 > 17:00
    PoetrySlam

    PoetrySlam

    Mit Worten die Welt prägen. Ein Lächeln sagt mehr als 1000 Worte.....wirklich? Aber warum dann nicht mal die 1000 Worte ausformulieren und dann weiter schauen, ob das wirklich das gleiche bewirkt. Denn Worte können die Welt prägen. Seit Jahrhunderten zeigen Gedichte eine andere Seite der Sprache auf. Sie kann uns berühren, unterstützen, laut werden lassen, inspirieren, erschüttern und zu Tränen rühren. Gerade im Medium des Spoken Words begeistern auf Poetry Slams in den letzten Jahrzehnten Menschen andere mit ihren Auftritten auf Bühnen, kleine moderne Dichter*innenwettstreite, bei denen der Gewinn normalerweise zweitrangig ist. Denn primär geht es um den Austausch von Erfahrungen, Phantasien und Gedanken. Warum dann nicht dieses Medium dazu nutzen, um über soziale Nachhaltigkeit zu sprechen? Verliere die Angst vorm weißen Blatt, mit kleinen Assoziationsübungen und versuche für einen Augenblick zu vergessen, wie die eigenen Worte auf andere wirken. Schreiben ist ein Mittel der Verarbeitung und kann deswegen dazu dienen über Problematiken zu sprechen und damit anderen Menschen neue Blickwinkel zu ermöglichen und auch über sich selbst zu lernen. In diesem kleinen Workshop geht es genau darum. Für sich selbst zu schreiben, um zu verarbeiten und in den Austausch zu kommen, um von anderen zu lernen. Also schreibt hier gerne mal tausend Worte, lächeln dürft ihr dabei trotzdem auch!
  • PoetrySlam
    Workshop
  • 17:00 > 18:00
Other
  • 15:00 > 16:00
    Bannermalen

    Bannermalen

    Wir verschönern das Camp und die ganze Stadt! Seid kreativ und macht Lüneburg zu einem bunteren Ort!
  • Bannermalen
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
Chillspace
  • 15:00 > 16:00
    Selbstwirksamkeit durch Nachhaltigen Aktivismus

    Selbstwirksamkeit durch Nachhaltigen Aktivismus

    Offene Türen laufen wir als Aktivist*innen selten ein, so fühlt es sich zumindest an. Stattdessen befinden wir uns in einem Lauf gegen Wände, die wir meistens nur schwer zum Einsturz bringen können, dabei gehört ein Aktivsein jenseits der eigenen Belastungsgrenzen in sozialen Bewegungen und Politgruppen für viele dazu. Wir wollen einen neuen Aktivismus: Selbstwirksam, ohne Burnout und einer, der die Verhältnisse zum Tanzen und die dicken Wände zum Einsturz bringt. Ausgehend von den Ansätzen aus dem Handbuch zu Nachhaltigen Aktivismus von Timo Luthmann und dem ReImagining Activism Guide der Smart Civil Society Organization werden wir uns in diesem Workshop mit einer Mischung aus Input, Diskussion und viel Raum für individuelle u. kollektive Reflexion mit Nachhaltigen Aktivismus, Selbstwirksamkeit und unseren Theories of Change beschäftigen. Dieser Workshop wird durchgeführt von Jonas Laur. Er ist Berater für Aktivismus & (entwicklungs-) politisches Engagement des Jungen Engagement von Bildung trifft Entwicklung beim Institut für angewandte Kulturforschung in Göttingen.
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
  • 18:00 > 19:00
Firespace
  • 15:00 > 16:00
    open training
  • 16:00 > 17:00
    open training
  • 17:00 > 18:00
    Poi Workshop
  • 18:00 > 19:00
    open flow space
  • 19:00 > 20:00
    open flow space
  • 20:00 > 21:00
    Fireshow
  • Masaya
  • 21:00 > 22:00
    open fire space
Foodplace
  • 08:00 > 09:00
    Frühstück

    Frühstück

    Wir sind eine mobile Mitmach-Küche. Wir kochen lecker, biologisch und vegan. Das Wort "Sabotage" kommt von dem französischen Wort für Holzschuh, "le sabot". Um die Maschinen zu stoppen, warfen die Arbeiter*innen ihre Holzschuhe hinein. Wir finden es richtig und wichtig, Machtstrukturen anzugreifen und sich gegen Ausbeutung zur Wehr zu setzen. Das ist auf viele Arten möglich, wir machen das, indem wir bei Treffen und Aktionen kochen. Aber wir wollen uns auch inhaltlich mit denjenigen auseinandersetzen, mit denen wir kochen, und nicht nur Infrastruktur zur Verfügung stellen. Weil wir für ein solidarisches Miteinander und Zusammenleben sind, das nicht auf Gewinnmaximierung beruht, leben wir Alternativen dazu schon jetzt ein bisschen,z.B. indem wir beim Einkauf auf kurze Transportwege achten und darauf, dass unsere Lebensmittel fair gehandelt und unter möglichst würdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Wir kochen aus politischen Gründen, also nicht kommerziell und oft mit Spendenhut. Geld, das übrig bleibt, fließt zurück in politische Projekte und Aktionen. lesabot@nadir.org www.lesabot.org
  • Solidarische Küche "Le sabot"
  • 09:00 > 10:00
  • 13:00 > 14:00
    Mittagessen

    Mittagessen

    Wir sind eine mobile Mitmach-Küche. Wir kochen lecker, biologisch und vegan. Das Wort "Sabotage" kommt von dem französischen Wort für Holzschuh, "le sabot". Um die Maschinen zu stoppen, warfen die Arbeiter*innen ihre Holzschuhe hinein. Wir finden es richtig und wichtig, Machtstrukturen anzugreifen und sich gegen Ausbeutung zur Wehr zu setzen. Das ist auf viele Arten möglich, wir machen das, indem wir bei Treffen und Aktionen kochen. Aber wir wollen uns auch inhaltlich mit denjenigen auseinandersetzen, mit denen wir kochen, und nicht nur Infrastruktur zur Verfügung stellen. Weil wir für ein solidarisches Miteinander und Zusammenleben sind, das nicht auf Gewinnmaximierung beruht, leben wir Alternativen dazu schon jetzt ein bisschen,z.B. indem wir beim Einkauf auf kurze Transportwege achten und darauf, dass unsere Lebensmittel fair gehandelt und unter möglichst würdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Wir kochen aus politischen Gründen, also nicht kommerziell und oft mit Spendenhut. Geld, das übrig bleibt, fließt zurück in politische Projekte und Aktionen. lesabot@nadir.org www.lesabot.org
  • Solidarische Küche "Le Sabot"
  • 15:00 > 16:00
  • 14:00 > 15:00
  • 18:00 > 19:00
    Abendessen

    Abendessen

    Wir sind eine mobile Mitmach-Küche. Wir kochen lecker, biologisch und vegan. Das Wort "Sabotage" kommt von dem französischen Wort für Holzschuh, "le sabot". Um die Maschinen zu stoppen, warfen die Arbeiter*innen ihre Holzschuhe hinein. Wir finden es richtig und wichtig, Machtstrukturen anzugreifen und sich gegen Ausbeutung zur Wehr zu setzen. Das ist auf viele Arten möglich, wir machen das, indem wir bei Treffen und Aktionen kochen. Aber wir wollen uns auch inhaltlich mit denjenigen auseinandersetzen, mit denen wir kochen, und nicht nur Infrastruktur zur Verfügung stellen. Weil wir für ein solidarisches Miteinander und Zusammenleben sind, das nicht auf Gewinnmaximierung beruht, leben wir Alternativen dazu schon jetzt ein bisschen,z.B. indem wir beim Einkauf auf kurze Transportwege achten und darauf, dass unsere Lebensmittel fair gehandelt und unter möglichst würdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Wir kochen aus politischen Gründen, also nicht kommerziell und oft mit Spendenhut. Geld, das übrig bleibt, fließt zurück in politische Projekte und Aktionen. lesabot@nadir.org www.lesabot.org
  • Solidarische Küche "Le Sabot"
  • 19:00 > 20:00
Stage
  • 16:00 > 17:00
    Vortrag Solawi Hofgarten

    Vortrag Solawi Hofgarten

    Solidarische Landwirtschaft –Genuss aus nächster Nähe. Gerade in dieser sonderbaren Zeit fragen sich viele Menschen, ob eine sichere, lokale Versorgung auch in Krisenzeiten durchführbar ist? Das Konzept der Solidarischen Landwirtschaft (SoLawi) macht dies möglich. Solidarische Landwirtschaften leisten bereits vieler Orts einen entscheidenden Beitrag zur Regionalisierung der Ernährungswirtschaft und unterstützen den Aufbau von regionalen Nahversorgerstrukturen.Die Solawi „HOFGARTEN Lemgrabe e.V.“ befindet sich im 2 Wirtschaftsjahr. Der HOFGARTEN zeichnet sich durch einen kleinteiligen, vielseitigen Gemüseanbau und eine artgerechte Tierhaltung aus. Die Anbaumethoden orientieren sich an den Bedürfnissen und Verhaltensweisen der Bodentiere und Bodenorganismen. GroßerWert wird auf diejenigen Maßnahmen gelegt, die dem Aufbau einer natürlichen Bodenfruchtbarkeit und der Biodiversität dienen.Der HOFGARTEN steht für eine nachhaltige, konsumentennahe, faire und ökologische Landwirtschaft mit regionalem Wirtschaftskreislauf und kurzen, umweltschonenden Wegen in der Region.
  • Vortrag Solawi Hofgarten
    Vortrag
  • 18:00 > 19:00
    Tischlerei Lischitzki

    Tischlerei Lischitzki

    Das Musikalische Abendprogramm am Freitag steht ganz im Zeichen des Lüneburger Punkrock: Um 18 Uhr gehts los mit der Tischlerei Lischitzki: … tischler ist bei uns nur einer. das war uns aber nicht bewusst. aber die tischlerei ist echt … und die tischlerei bleibt. Die tischlerei ist seit 2001 eine profi –hobbypunkband. Stadtfeste nicht unsere welt, klimacamps sehr wohl.
  • Tischlerei Lischitzki
    Band
  • 19:00 > 20:00
  • 20:00 > 21:00
    Mittel zum Zweck

    Mittel zum Zweck

    Den Musikalischen Abschluss des Tages macht am Freitag "Mittel zum Zweck": anarchistisches Brachialentertainment Eine Höllenbühnenshow. Gesang vom Feinsten. Texte, die dein komplettes Selbst umkrempeln werden. Weltfrieden. Rente. Schönheit. Reichtum. Versöhnung mit dem politischen Irrsinn. Das alles gibt es nicht bei MzZ.
  • Mittel zum Zweck
    Punkband aus Lüneburg
  • 21:00 > 22:00
  • 22:00 > 23:00
    Silent Disco
  • 23:00 > 00:00
WS1
  • 10:00 > 11:00
    Grüner Kapitalismus?

    Grüner Kapitalismus?

    Grünes Wachstum, grüner Kapitalismus? Am Freitag Morgen beginnen wir den Tag mit einem Workshop der Gruppe "Konzeptwerk neue Ökonomie". In Zeiten der sich zuspitzenden Klimakrise hören wir wieder überall die „win-win-win“-Versprechungen eines „grünen“ Kapitalismus: mit technischen Innovationen und Marktmechanismen soll es hin zu einer ökologisch nachhaltigen, sozial inklusiven und trotzdem (oder gerade deswegen) satte Profite abwerfenden Wirtschaft gehen. In diesem Workshop blicken wir auf die theoretischen Zusammenhänge, aber auch auf die kreativen Problemverschiebungsmechanismen, welche die sich abzeichnende Realität des „grünen“ Kapitalismus ausmachen.
  • Workshop von "Konzeptwerk neue Ökonomie"
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
    Moderation in hierarchiearmen Gruppen

    Moderation in hierarchiearmen Gruppen

    Kriegst Du bereits Gänsehaut, wenn Du das Wort "Plenum" hörst? Sind das nicht diese ellenlangen, langweiligen und gleichzeitig anstrengenden Treffen, die mensch am besten so gut es geht meidet? In einem interaktiven Vortrag versucht Euch Mediator und Moderator Max davon zu überzeugen, dass hierarchiearme Treffen mehr sein können als nur ein notwendiges Übel. Vom WG-Plenum, über das Wohnprojekt bis hin zur (Klimagerechtigkeits-)Politgruppe: (Selbst-)Organisation braucht Moderation. Wie sieht eine angenehme Treffensstruktur aus? Wie bringt man Menschen in kleinen und großen Gruppen ins Gespräch? Wie kann man gemeinsam stabile und gute Entscheidungen treffen? Wie funktioniert Konsens? Diese und weitere Fragen werden wir gemeinsam in dem Workshop besprechen und diskutieren. Er richtet sich an alle Menschen, die kommunizieren. Vorwissen wird nicht vorausgesetzt. Workshopsprache ist Deutsch.
  • Moderation in hierarchiearmen Gruppen
    Workshop mit Max Werner
  • 13:00 > 14:00
  • 15:00 > 16:00
    Einführung Degrowth

    Einführung Degrowth

    Am Freitag Nachmittag geht es mit einem Workshop zu Postwachstum weiter. Wieder mit dem “Konzeptwerk Neue Ökonomie“: Alternativen zur kapitalistischen Wachstumswirtschaft erscheinen oft undenkbar – wenn es aber keine glaubwürdige Perspektive auf “grünes” Wachstum gibt, ist eine grundlegende sozial-ökologische Transformation unverzichtbar. In diesem Workshop erkunden wir die Elemente einer solidarischen Postwachstumsgesellschaft und diskutieren auch die Widersprüche, die dabei im Raum stehen.
  • Workshop von "Konzeptwerk neue Ökonomie"
  • 16:00 > 17:00
WS2
  • 10:00 > 11:00
    Divestment-Kampagne Lüneburg

    Divestment-Kampagne Lüneburg

    Den Klimakillern den Geldhahn zudrehen - Fossil Free Lüneburg Ihr habt keinen Bock auf dröge Wirtschaftsstatistiken und mit Banken wollt ihr schonmal gar nichts am Hut haben!? Wir eigentlich auch nicht, aber damit die sozial-ökologische Transformation nach vorne gebracht werden kann, müssen Finanzinstitutionen endlich aufhören Klimakiller und menschenrechtsverletzende Industrien mit Milliarden zu finanzieren! Wie kann es bspw. sein, dass seit 2015, global 745 Milliarden in die Entwicklund neuer Kohleprojekte geflossen sind? Wir von Fossil Free Lüneburg gehören der weltweiten Divestment-Bewegung an und setzen uns genau dafür ein, dass finanzielle Mittel von Banken und öffentlichen Institutionen ökologischer und ethischer angelegt werden. Im Workshop wollen wir euch die Entkopplung von Gesellschaft und Finanzmarkt, sowie das Thema Divestment auf verständliche Weise näherbringen, unsere bisherigen Divestment-Kampagnen vorstellen und gemeinsam überlegen, wie wir mehr Finanzakteure dazu bringen können, die sozial-ökologische Transformation voranzubringen. Dabei wird es auch um Möglichkeiten gehen, wie ihr selbst aktiv werden könnt. Vorkenntnisse braucht ihr keine mitbringen
  • Workshop von Fossil Free
  • 13:00 > 14:00
    Kritische "Naturen"

    Kritische "Naturen"

    Mit »Natur« benennen wir nicht nur Bienen, Berge, Blümchen und alles, was von selbst so ist, sondern auch, wie wir auf die nicht menschlichen blicken und wovon wir annehmen, dass es von selbst so sei. In dem Workshop versuchen wir gemeinsam der Frage nachzugehen, welche Position wir mit »Natur« eigentlich einnehmen, inwiefern sie die Verhältnisse, unter denen wir leben, formt und welches Potential in ihrer Veränderung schlummert. Vorkenntnisse in kapitalismuskritischen, feministischen und dekolonialen Theorien und Praktiken sind willkommen, aber nicht notwendig. Um ausreichend Raum für Austausch in der Gruppe zu lassen begrenzen wir uns am besten auf 8-10 Leute.
  • Workshop zu kritischer Männlichkeit von Kilian
  • 14:00 > 15:00
  • 15:00 > 16:00
  • 16:00 > 17:30
    Kapitalismus vs. Natur

    Kapitalismus vs. Natur

    Kapitalismus vs. Natur – Warum Umwelt- und Klimaschutz nur gegen den Kapitalismus durchzusetzen sind. Dass die kapitalistische Wirtschaftsweise sich zerstörerisch auf Klima- und Natur auswirkt, ist mittlerweile weiten Teilen der Bevölkerung klar. Warum genau diese Produktionsweise jedoch so schädlich ist, ist weit weniger bekannt. Dieser Workshop nimmt deshalb aus marxistischer Perspektive die systemischen und strukturellen Gründe in den Blick, die Kapitalismus unvereinbar mit einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft machen.
  • Workshop
  • 20:00 > 21:00
    Film: Radical resilience

    Film: Radical resilience

    Am Samstag vormittag gibt es einen Workshop zu nachhaltigem Aktivismus und Burn Out im Aktivismus. Dazu gibt es am Freitag Abend bereits die Möglichkeit den Film "Rasical Resilience" anzusehen: Wieso ist es für viele so schwer länger dabei zu bleiben? Stärkt uns unser Aktivismus, oder brennt er uns aus? Unterstützen uns unsere Gruppendynamiken oder rauben sie uns auch manchmal Energie? Was hat das alles mit Unterdrückungsmechanismen und Privilegien zu tun? Und wie können wir widerstandsfähiger werden und tiefergehenden Wandel bewirken? Radical Resilience ist ein Filmprojekt von Aktivist*innen, für Aktivist*innen (und alle die sich in sozialen oder Umweltbewegungen engagieren), das Bewußtsein schaffen und Diskussionen anregen will über aktivistisches Burnout."
  • Film zum Workshop Samstagnachmittag von Radical Resilience
  • 21:00 > 22:00
WS3
  • 10:00 > 11:00
    Improtheater

    Improtheater

    Einmal raus aus der Komfortzone und rein in die fantastischen Welten der Improvisation. Hier erlebst du viele verschiedene theaterpädagogische Übungen und Methoden, um dich spielerisch mit relevanten Themen auseinander zu setzen und deine eigene Meinung theatral zu gestalten. Du erhälst ein Training zum Einsatz deines Körpers, deiner Sprache und schulst deine Vorstellungskraft. "Ich weiß nicht weiter" wird ab- und das kreative Finden von Lösungen antrainiert. Erlebe einen Push für dein Selbstbewusstsein, folge deinen Impulsen und erfahre eine neue Form im Umgang mit den Themen, die dir im Klimacamp wichtig erscheinen. Und wer mag (kein Zwang!) kann am Ende das Gelernte noch bei einer kleinen Aufführung zur Schau stellen. Come on now, let's play! Ein Workshop des Güzel Theaters: www.guezel-theater.com
  • Workshop mit dem Theater Güzel
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
  • 14:00 > 15:00
    Rassismus in der Klimagerechtigkeitsb.

    Rassismus in der Klimagerechtigkeitsb.

    n diesem Workshop arbeiten wir gemeinsam einige Narrative der Klimagerechtigkeitsbewegung(en) heraus, die an rassistische und koloniale Weltvorstellungen anknüpfen. Darüber hinaus werden wir gängige Fehler entlarven, die geschehen, wenn Aktivist*innen aus dem Globalen Norden versuchen Menschen aus dem Globalen Süden in ihrem Kampf für Klimagerechtigkeit zu fokussieren. Der Workshop ist interaktiv gestaltet und soll, neben der kritischen (Selbst-)Reflexion, Raum für Lösungsansätze und Zukunftsvisionen bieten. (Neo)koloniale Strukturen in der Klimabewegung. Eine interaktive Analyse.
  • Workshop mit Shayli
  • 15:00 > 16:00
Other
  • 08:00 > 09:00
    Morgenyoga mit Flo(w;))

    Morgenyoga mit Flo(w;))

    In meinen Yogastunden möchte ich ermöglichen, Entspannung, Zufriedenheit und Selbstliebe zu spüren. Ich versuche dafür zu sorgen, dass die Stunden geprägt sind von Freude und Leichtigkeit und dass ich Sanftheit und Wärme ausstrahlen kann. Ziel ist es, den Körper ganzheitlich zu fordern, mit einer Mischung aus Kraft und Beweglichkeit, Anstrengung und Loslassen. So könnt ihr voller Energie in den Tag starten. Alle sind willkommen, egal wie viel Yoga-Erfahrung ihr habt. Anmerkung:Bringt gerne eine Yogamatte mit, falls ihr eine habt und zieht euch bequeme Kleidung an, die warm genug sind, dass ihr ein paar Minuten auf dem Boden liegen könnt, ohne zu frieren.
  • Morgenyoga mit Flo(w;))
    Hatha-Yoga
Chillspace
  • 14:00 > 15:00
    Erzählrunde: Atom-Wiederstand

    Erzählrunde: Atom-Wiederstand

    Erzählrunde aus dem Anti-Atom-Widerstand Die Kämpfe ums Klima sind nicht die ersten Umweltkämpfe und manchmal können wir aus vergangenen Erfahrungen lernen. Wir laden euch ein zu einer lockeren Erzählrunde mit drei Personen, die unterschiedlich lange in der Anti-Atom-Bewegung aktiv sind, zu Anekdoten von Widerstand und Staatsgewalt.
  • 15:00 > 16:00
  • 16:00 > 17:00
Firespace
  • 08:00 > 09:00
    open flow space
  • 09:00 > 10:00
    open flow space
  • 10:00 > 11:00
    open flow space
  • 11:00 > 12:00
    open flow space
  • 12:00 > 13:00
    open flow space
  • 13:00 > 14:00
    open flow space
  • 14:00 > 15:00
    Hola Hoop Workshop
  • 14:00 > 15:00
    Open training
  • 15:00 > 16:00
    Open training
  • 16:00 > 17:00
    open flow space
  • 17:00 > 18:00
    open flow space
  • 18:00 > 19:00
    open flow space
  • 19:00 > 20:00
    open flow space
  • 20:00 > 21:00
    open flow space
  • 21:00 > 22:00
    open flow space
Foodplace
  • 08:00 > 09:00
    Frühstück

    Frühstück

    Wir sind eine mobile Mitmach-Küche. Wir kochen lecker, biologisch und vegan. Das Wort "Sabotage" kommt von dem französischen Wort für Holzschuh, "le sabot". Um die Maschinen zu stoppen, warfen die Arbeiter*innen ihre Holzschuhe hinein. Wir finden es richtig und wichtig, Machtstrukturen anzugreifen und sich gegen Ausbeutung zur Wehr zu setzen. Das ist auf viele Arten möglich, wir machen das, indem wir bei Treffen und Aktionen kochen. Aber wir wollen uns auch inhaltlich mit denjenigen auseinandersetzen, mit denen wir kochen, und nicht nur Infrastruktur zur Verfügung stellen. Weil wir für ein solidarisches Miteinander und Zusammenleben sind, das nicht auf Gewinnmaximierung beruht, leben wir Alternativen dazu schon jetzt ein bisschen,z.B. indem wir beim Einkauf auf kurze Transportwege achten und darauf, dass unsere Lebensmittel fair gehandelt und unter möglichst würdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Wir kochen aus politischen Gründen, also nicht kommerziell und oft mit Spendenhut. Geld, das übrig bleibt, fließt zurück in politische Projekte und Aktionen. lesabot@nadir.org www.lesabot.org
  • Solidarische Küche "Le abot"
  • 09:00 > 10:00
  • 13:00 > 14:00
    Mittagessen
  • Solidarische Küche "Le Sabot"
  • 14:00 > 15:00
  • 18:00 > 19:00
    Abendessen
  • 19:00 > 20:00
Bühne
  • 14:00 > 15:00
    Vortrag: Atommüll und kein Ende in Sicht!

    Vortrag: Atommüll und kein Ende in Sicht!

    Atommüll und kein Ende! Der Landkreis Lüneburg als Atomarer-Endlager-Standort Am Samstag Nachmittag gibt es einen Workshop vom LAgAtom zur Endlagersuche für Atommüll: Atomkraft rechnet sich nicht, weltweit nimmt die Bedeutung an der Stromproduktion immer mehr ab. Die Atomindustrie zieht sich aus dem Geschäft zurück, man kann kein Geld mehr damit verdienen. Und mit den Folgen lassen sie uns sitzen. Egal worum es geht - kontaminierten Bauschutt aus dem Rückbau der Atomkraftwerke, Schwach- und Mittelradioaktiven Atommüll oder die Hochradioaktiven Brenenelemente in den CASTOR-Behältern - es gibt kein tragfähiges "Entsorgungs"-Konzept. In diesem Herbst kommt nun die Suche nach einem Endlager für Hochradioaktiven Atommüll in die nächste Phase. Zum Klima-Camp liegt die erste Karte mit den möglichen Teilgebieten auf dem Tisch. Vermutlich werden mehr als die Hälfte der Standorte in Niedersachsen liegen. Einer könnte der Salzstock unter den Dörfern Gülze und Sumte im Amt Neuhaus sein - ein anderer Gorleben. Das würde Lüneburg erneut zur Drehscheibe für CASTOR-Transporte machen. ☢️ Was kommt auf die betroffenen Regionen zu? ☢️ Was verspricht das Suchverfahren, was hält es aber nicht? ☢️ Welche Atommüll-Kategorien gibt es eigentlich? Wie sehen da die Kozepte aus? Was ist die Kritik der Umweltverbände? ☢️ Wie kann man sich in die Debatte um den Atommüll am besten einmischen? Diese und weiter Fragen rund um das Thema Atommüll soll der Vortrag "Atommüll und kein Ende!" beantworten. Der Referent Bernd Redecker ist Sprecher des Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atom (LAgAtom) und Mitglied im Bundesarbeitskreis Atom des BUND e.V.. LAgAtom ist Teil der Atommüllkonferenz eines bundesweiten Netzwerkes der Anti-Atom-Bewegung und hat in den letzten Wochen an dem Postionspapier der Anti-Atom-Bewegung zum Endlagersuche-Verfahren mitgearbeitet. Weitere Infos zum Atomkraft in und um Lüneburg unter www.lagatom.de.
  • Vortrag vom Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atom
  • 15:00 > 16:00
    Vortrag: Grüner Frieden

    Vortrag: Grüner Frieden

    Grüner Frieden? Einfluss von militärischen Konflikten auf unser Klima Ein kurzer Überblick von den CO2 Emissionen einer einzelnen Gewehrpatrone bis zum "Nuklearen Winter", den klimatischen Auswirkungen eines Atomkrieges.
  • Vortrag von Moritz
  • 16:00 > 17:00
  • 18:00 > 19:00
    Manja & Maria

    Manja & Maria

    Manja & Maria ist ein Singer/Songwriter Duo aus Lüneburg, das sich im Frühjahr 2019 zusammengetan hat. Die Studentinnen spielen hauptsächlich eigene englische Songs mit musikalischen Einflüssen aus Pop und Indie. Sie transportieren Gedanken und Gefühle, die sie sowohl innerhalb als auch außerhalb des Studiums und Lüneburgs Stadtmauern einfangen und in ihren Texten reflektieren. Ihre Musik zeichnet sich aus durch warme Harmonien, ehrliche und authentische Texte sowie Gitarren- und Klavierbegleitung und zwei unterschiedliche, sich ergänzende Stimmfarben. Ihr erster gemeinsamer Auftritt war im September 2019 bei der Kunstnacht in Neustrelitz; ihre ersten gemeinsamen Songs schrieben sie nachts in Galway. Seitdem erkunden sie Open Stages in Hamburg und Umgebung und sammeln Erfahrungen beim Straßenmusizieren. Auf der Bühne verpacken sie ihre Erlebnisse in amüsante Kurzgeschichten, welche den vorwiegend eher ruhigen und melancholischen Klängen zwischen den Stücken als Ausgleich dienen.
  • Manja & Maria
    Band aus Lüneburg
  • 19:00 > 20:00
    Moritz Constantin & Art Attack

    Moritz Constantin & Art Attack

    Moritz Constantin Am Samstag beginnt das Abendprogramm mit einer Lüneburger Berühmtheit: Als Frontmann der Band "Kota Connection" und Drummer bei verschiedensten Projekten hat er schon jahrelang die Bühnen Norddeutschlands bespielt - Nun tourt MORITZ CONSTANTIN auch alleine. Musikalisch verortet sich der 25-jährige im Indiepop irgendwo zwischen den Einflüssen der Beatles, Oasis, John Mayer und Tame Impala. Seine Debut EP "Coffee Stains" und die aktuelle Single "Fun" hat der Multiinstrumentalist allein produziert und dabei sämtliche Spuren selbst eingespielt. Um das Resultat auf die Bühne zu bringen, hat der Lüneburger während der Corona-Pause nicht nur an einem weiteren Album gearbeitet, das im Herbst erscheinen soll, sondern auch eine neue Live-Band zusammengestellt, mit der er künftig als MORITZ CONSTANTIN & ART ATTACK auftritt. Gemeinsam mit seinen Freund*Innen Joschka Parienté (gitarre), Louise Peyk (bass), Yannik Gehlen (keys) und Hannes Koch (drums) rockt das Multitalent nun auch in voller Bandbesetzung die Bühne.
  • Moritz Constantin & Art Attack
    Singer Songwriter
  • 20:00 > 21:00
    Offbeat Cooperative

    Offbeat Cooperative

    Zum Abschluss des Tages spielt am Samstag die Offbeat Cooperative: Die Offbeat Cooperative aus Dresden sind sechs Musiker:Innen (female*fronted) mit Energie, Spaß und Haltung. Sie nehmen uns mit auf eine musikalische Reise in eine bessere Welt. Mit liebevollen Texten, stampfendem Beat und klarer Position gegen Diskriminierung und Ausgrenzung. Ihr „Skolka” – eine Mischung aus Ska und Polka – ist genau das, wonach es klingt: extrem tanzbar, turbulent und so abwechslungsreich, dass man irgendwann gar nicht mehr weiß wo unten und oben ist. Wer da nicht ins Schwitzen kommt, war nicht da.
  • Offbeat Cooperative
    Band
  • 21:00 > 22:00
WS1
  • 11:00 > 12:00
    Improtanz
  • Workshop mit Sünje Petersen
  • 12:00 > 13:00
  • 15:00 > 16:00
    Klimagerechtigkeit und Rassismus

    Klimagerechtigkeit und Rassismus

    Klimagerechtigkeit und Rassismus In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Rassismus. Was ist Rassismus und woher kommt er? Wie kann er sich äußern und wie können wir ihm sensibel begegnen? Und was hat Rassismus mit dem Klima zu tun? Was bedeutet Umweltrassismus und was ist eigentlich Klimagerechtigkeit? Wir werden eine Mischung aus Input und interaktiven Methoden anbieten, um uns den Themen vielseitig und abwechselnd zu nähern. Es geht und nicht nur darum, Wissen zu vermitteln, sondern auch unsere eigenen gesellschaftlichen Positionierungen zu reflektieren und einen sensiblen Umgang mit den Themen zu lernen. Es ist kein Vorwissen für den Workshop erforderlich. Er wird auf deutsch stattfinden. Menschen aller gesellschaftlichen Positionierungen sind willkommen. Wir freuen uns auf euch!
  • Workshop mit Dante und Freddy vom BUND
  • 15:00 > 16:00
    Radical Resilience

    Radical Resilience

    Workshop zum nachhaltiger Aktivismus Am Freitag abend gibt es bereits die Möglichkeit den Film "Rasical Resilience" anzusehen: Wieso ist es für viele so schwer länger dabei zu bleiben? Stärkt uns unser Aktivismus, oder brennt er uns aus? Unterstützen uns unsere Gruppendynamiken oder rauben sie uns auch manchmal Energie? Was hat das alles mit Unterdrückungsmechanismen und Privilegien zu tun? Und wie können wir widerstandsfähiger werden und tiefergehenden Wandel bewirken? Radical Resilience ist ein Filmprojekt von Aktivist*innen, für Aktivist*innen (und alle die sich in sozialen oder Umweltbewegungen engagieren), das Bewußtsein schaffen und Diskussionen anregen will über aktivistisches Burnout.
  • Workshop zum Film: Radical Resilience Freitag 20 Uhr
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
  • 18:00 > 19:00
WS2
  • 10:00 > 11:00
    ANARCHIE?!

    ANARCHIE?!

    Was ist eigentlich diese "Anarchie"? Im Vortrag wird es zuerst eine kurze Vorstellung von anarchistischen Prinzipien geben, und dem Anarchismus an sich – einer soziale Bewegung, welche die Befreiung aller Lebewesen will - in gegenseitiger Solidarität. Dann werden wir uns grundlegende Mechanismen von Herrschaft ansehen, wie sie funktionieren, zum Beispiel was der Unterschied zwischen, Herrschaft, Macht und Autorität ist. Genauso werden wir uns ansehen, nach welchen Idealen und Vorstellungen Anarchist*innen leben und handeln. Zum Ende werden noch Beispiele vorgestellt, bei denen genau das bereits im jetzt umgesetzt wird. Im Anschluss gibt es noch eine Diskussionsrunde. Bei Rückfragen oder ähnlichem schreibt gerne auch schon vorher an bildungsbande@riseup.net
  • Workshop von der Bildungsbande
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
    Globale Kooperation von unten gegen den Klimawandel

    Globale Kooperation von unten gegen den Klimawandel

    Globale Kooperationen von unten gegen den Klimawandel. Der Klimawandel ist längst Realität, manche Länder des globalen Südens kämpfen schon seit mehreren Jahrzehnten mit seinen Auswirkungen. Dennoch ist es der Klimabewegung im globalen Norden bis heute nicht gelungen, kontinuierliche und solidarische Kontakte mit Basisinitiativen und Organisationen im globalen Süden aufzubauen. In dem Workshop wird die Zusammenarbeit des transnationalen Netzwerks Afrique-Europe-Interact mit bäuerlichen Initiativen in Mali vorgestellt – inklusive einiger Informationen dazu, wie sich der Klimawandel seit Ende der 1960er Jahre in den Ländern des Sahels auswirkt. Ziel des Workshops ist es, praktische Orientierungspunkte an die Hand zu geben, wie es gelingen kann, respektvolle und solidarische Beziehungen zwischen Süden und Norden aufzubauen – trotz äußerst unterschiedlicher Ausgangsbedingungen.
  • Workshop von Afrique-Europe-Interact
  • 13:00 > 14:00
  • 14:00 > 15:00
    Autonome Organisierung

    Autonome Organisierung

    Etablierte Gruppen sind dir zu starr? Du willst rauskommen aus deiner Ohnmacht? Aber wie? Wie können wir uns autonom organisieren, um handlungsfähiger zu sein? In diesem Workshop wollen wir uns über autonome Organisierung austauschen und Möglichkeiten aufzeigen, wie wir mit wenigen Leuten wirkmächtige Politik machen können. Viva la Autonomia, viva la anarchia!
  • Workshop von einer Kleingruppe
  • 15:00 > 16:00
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
    Digitale Selbstverteidigung

    Digitale Selbstverteidigung

    In Zeiten, in denen Überwachung fast all gegenwärtig ist und das Verhalten von Menschen über technologische Mittel gesteuert wird, wird es immer wichtiger, dass wir lernen uns dagegen zu verteidigen um Überwachungsstaat und Konzernen von der Schippe zu springen. In dem Workshop wird es um digitale Selbstverteidigung gehen. Wir wollen uns also gemeinsam ansehen wie wir Daten, einfach, mit VeraCrypt verschlüsseln können und worauf wir beim surfen achten können, um nicht unsere Identität preis zu geben. Genauso werden wir uns E-Mail-Verschlüsselung mit PGP ansehen und auch über die Gefahren von Smartphones reden. Der Vortrag wird Praxis orientiert, wir werden nicht über technische Details reden, sondern die Menschen, die am Workshop teilnehmen mit ihren Wünschen und Bedürfnissen in den Fokus stellen. Bei Fragen oder ähnlichem schreibt uns gerne auch vorher schon via bildungsbande@riseup.net
  • Workshop zu IT-Sicherheit von der Bildungsbande
  • 18:00 > 19:00
WS3
  • 10:00 > 11:00
    Polizei in Sicht-Was tun?

    Polizei in Sicht-Was tun?

    In vielen Situationen geraten wir mit der Polizei aneinander, sei es bei einer lauten Party oder im Rahmen von einer Demonstration oder wenn wir nach einer Blockade festgenommen werden. Oft fühlen wir uns in solchen Situationen ohnmächtig. Damit das nicht so bleibt, wollen wir mit euch verschiedene Handlungsmöglichkeiten überlegen und üben und ein bisschen über die rechtliche Lage und polizeiliche Praxis informieren. Vorwissen braucht ihr nicht.
  • Workshop mit Irene und Hannah
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
  • 14:00 > 15:00
    SCHLAU: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt

    SCHLAU: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt

    Weiter geht es am Samstag mit einem Workshop von SCHLAU Lüneburg e.V. Für LSBTQIA*+ (Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Trans, Queer, Inter, Asexuell – und romantisch) Menschen kommt es trotz eines enormen gesellschaftlichen Wandels der letzten Jahrzehnte immer noch zu oft zu Diskriminierung und Ausgrenzung im Alltag. Aus diesem Grund wollen wir, SCHLAU Lüneburg e.V., einen Workshop zu den Themen sexuelle Orientierung und geschlechtliche Vielfalt anbieten. Dieser Workshop richtet sich an alle Menschen, die mehr über queere Lebensrealitäten lernen möchten und Lust haben ihre eigenen Privilegien zu hinterfragen. Der Workshop vertieft bereits bestehendes Wissen und bietet außerdem einen Raum, um über Anwendungsmöglichkeiten des Gelernten in unserem Alltag zu diskutieren.
  • SCHLAU: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
    Workshop von SCHLAU Lüneburg e.V. für LSBTQIA*
  • 15:00 > 16:00
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
Other
  • 08:00 > 09:00
    Morgenyoga mit Flo(w;))

    Morgenyoga mit Flo(w;))

    In meinen Yogastunden möchte ich ermöglichen, Entspannung, Zufriedenheit und Selbstliebe zu spüren. Ich versuche dafür zu sorgen, dass die Stunden geprägt sind von Freude und Leichtigkeit und dass ich Sanftheit und Wärme ausstrahlen kann. Ziel ist es, den Körper ganzheitlich zu fordern, mit einer Mischung aus Kraft und Beweglichkeit, Anstrengung und Loslassen. So könnt ihr voller Energie in den Tag starten. Alle sind willkommen, egal wie viel Yoga-Erfahrung ihr habt. Anmerkung:Bringt gerne eine Yogamatte mit, falls ihr eine habt und zieht euch bequeme Kleidung an, die warm genug sind, dass ihr ein paar Minuten auf dem Boden liegen könnt, ohne zu frieren.
  • Morgenyoga mit Flo(w;))
    Hatha-Yoga
  • 10:00 > 11:00
    Schnupper-Klettern
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
  • 14:00 > 15:00
    Markt der Möglichkeiten

    Markt der Möglichkeiten

    Lüneburger Organisationen, Gruppen oder anderweitige Mitmachmöglichkeiten stellen sich vor und bieten einen Anlaufpunkt zum Kennenlernen des hiesigen Ehrenamtes rund um ökologische und soziale Gerechtigkeit
  • Markt
  • 15:00 > 16:00
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
Chillspace
  • 10:00 > 11:00
    Kinderschminken
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
  • 14:00 > 15:00
    Erzählrunde: Widerstand Gentechnik
  • 15:00 > 16:00
  • 16:00 > 17:00
  • 17:00 > 18:00
    Lauf von potsdam nach Barcelona

    Lauf von potsdam nach Barcelona

    Im Sommer 2018 hat der Lauf von Potsdam nach Barcelona stattgefunden. Nur laufend und wandernd haben wir als frische Abiturienten diese Route absolviert und uns unterwegs mit Menschen aller Art über das Leben, ihre persönlichen Probleme mit Politik und Klima, sowie über Sport, Musik und Essen unterhalten. Wir hatten eine sehr besondere und auch im Nachhinein noch immer sehr prägende Zeit von der ich gerne berichten würde. Auch um die Augen für alternative und nachhaltige Reiseformen zu öffnen. Ich lade euch zu einer entspannten Erzählrunde ein die offen ist für Fragen und Kaffee;)
  • Erzählrunde mit Julius Gerlach
  • 18:00 > 19:00
Firespace
  • 08:00 > 09:00
    open flow space
  • 09:00 > 10:00
    open flow space
  • 10:00 > 11:00
    open flow space
  • 11:00 > 12:00
    open flow space
  • 12:00 > 13:00
    open flow space
  • 13:00 > 14:00
    open flow space
  • 14:00 > 15:00
    open flow space
  • 15:00 > 16:00
    Open training
  • 16:00 > 17:00
    Open training
  • 17:00 > 18:00
    Levistick Workshop
  • Workshop mit Laura
  • 18:00 > 19:00
    open flow space
  • 19:00 > 20:00
    open flow space
  • 20:00 > 21:00
    open fire space
  • 21:00 > 22:00
    open fire space
Print
Foodplace
  • 08:00 > 09:00
    Frühstück

    Frühstück

    Wir sind eine mobile Mitmach-Küche. Wir kochen lecker, biologisch und vegan. Das Wort "Sabotage" kommt von dem französischen Wort für Holzschuh, "le sabot". Um die Maschinen zu stoppen, warfen die Arbeiter*innen ihre Holzschuhe hinein. Wir finden es richtig und wichtig, Machtstrukturen anzugreifen und sich gegen Ausbeutung zur Wehr zu setzen. Das ist auf viele Arten möglich, wir machen das, indem wir bei Treffen und Aktionen kochen. Aber wir wollen uns auch inhaltlich mit denjenigen auseinandersetzen, mit denen wir kochen, und nicht nur Infrastruktur zur Verfügung stellen. Weil wir für ein solidarisches Miteinander und Zusammenleben sind, das nicht auf Gewinnmaximierung beruht, leben wir Alternativen dazu schon jetzt ein bisschen,z.B. indem wir beim Einkauf auf kurze Transportwege achten und darauf, dass unsere Lebensmittel fair gehandelt und unter möglichst würdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Wir kochen aus politischen Gründen, also nicht kommerziell und oft mit Spendenhut. Geld, das übrig bleibt, fließt zurück in politische Projekte und Aktionen. lesabot@nadir.org www.lesabot.org
  • Solidarische Küche "Le Sabot"
  • 09:00 > 10:00
  • 13:00 > 14:00
    Mittagessen

    Mittagessen

    Wir sind eine mobile Mitmach-Küche. Wir kochen lecker, biologisch und vegan. Das Wort "Sabotage" kommt von dem französischen Wort für Holzschuh, "le sabot". Um die Maschinen zu stoppen, warfen die Arbeiter*innen ihre Holzschuhe hinein. Wir finden es richtig und wichtig, Machtstrukturen anzugreifen und sich gegen Ausbeutung zur Wehr zu setzen. Das ist auf viele Arten möglich, wir machen das, indem wir bei Treffen und Aktionen kochen. Aber wir wollen uns auch inhaltlich mit denjenigen auseinandersetzen, mit denen wir kochen, und nicht nur Infrastruktur zur Verfügung stellen. Weil wir für ein solidarisches Miteinander und Zusammenleben sind, das nicht auf Gewinnmaximierung beruht, leben wir Alternativen dazu schon jetzt ein bisschen,z.B. indem wir beim Einkauf auf kurze Transportwege achten und darauf, dass unsere Lebensmittel fair gehandelt und unter möglichst würdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Wir kochen aus politischen Gründen, also nicht kommerziell und oft mit Spendenhut. Geld, das übrig bleibt, fließt zurück in politische Projekte und Aktionen. lesabot@nadir.org www.lesabot.org
  • Solidarische Küche "Le Sabot"
  • 14:00 > 15:00
Bühne
  • 11:00 > 12:00
    Breakdance-Workshop

    Breakdance-Workshop

    Moin Moin! Mein name ist Momo und bin 28. ich mache seit 4 Jahren Breakdance und 8 Jahren Parkour. Außerdem bin ich als Trainer tätig. Ich habe schon bei der HipHop Academy, dem Jugendzentrum Esche und Rap for Rafugees in Hamburg gearbeitet bzw. Workshops gegeben. Den Trainer Jon mag ich sehr gerne, denn es mir Spaß macht. Unter dem Namen Hamburg_tanz findet ihr mich und meine Crew auf unserer Instagram Seite. Ich freue mich sehr auf euch. BBoy Momo.
  • Workshop mit den RAP-Fugees
  • 12:00 > 13:00
  • 15:00 > 16:00
    Rap-Fugees
  • Band
WS1
WS2
  • 10:00 > 11:00
    Systemwandel statt Klimawandel - aber wie?

    Systemwandel statt Klimawandel - aber wie?

    Systemwandel statt Klimawandel – aber wie? Wie stellen wir uns eigentlich diesen Systemwandel vor, von dem wir so gerne sprechen? Wie sieht unsere Utopie von einer befreiten Welt aus und wie kann sie real werden? Wie gehen wir in dieser Welt mit Konflikten, dem Klimawandel und der erstarkten Rechten um? Interaktiver Workshop, kein Vorwissen nötig.
  • Interaktiver Workshop. Kein Vorwissen nötig.
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
WS3
  • 10:00 > 11:00
    Geschichte des zivielen Ungehorsam

    Geschichte des zivielen Ungehorsam

    Ziviler Ungehorsam und direkte Aktion - Eine historische Perspektive. Ziviler Ungehorsam und direkte Aktionen sind kein neuen Phänomene, sondern haben eine lange Geschichte in sozialen Bewegungen weltweit. In dem Workshop soll die Geschichte der beiden Widerstandsformen anhand von Beispielen, Persönlichkeiten und Theorien dargestellt werden. Denn wer die Geschichte kennt, kann die Zukunft verändern.
  • Workshop
  • 11:00 > 12:00
    Pressearbeit für Kleingruppen

    Pressearbeit für Kleingruppen

    Wie können wir aktiv darauf hinwirken, dass unsere Aktionen und Kampagnen in der Presse auftauchen? Wie können wir unsere Message so mitteilen, dass sie auch gehört wird? Auf was lohnt es sich bei einem Interview zu achten und was muss alles in die Pressemitteilung? Mit dem Workshop wollen wir die grundlegende Funktionsweise von Medien beleuchten und uns über den Umgang mit Journalist*innen austauschen.
  • Workshop von ZimT
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
  • 12:00 > 13:00
  • 13:00 > 14:00
Other
  • 08:00 > 09:00
    Morgenyoga mit Flo(w;)
  • Morgenyoga mit Flo(w;)
    Hatha Yoga
  • 10:00 > 11:00
    Schnupper-Klettern
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
Chillspace
  • 10:00 > 11:00
    Aktivistisches Tanztraining mit Resisdance

    Aktivistisches Tanztraining mit Resisdance

    Du hast Bock, Tanzen und deinen Fight für Klimagerechtigkeit zu verbinden? Dann nimm an unserem kativistischen Tanzworkshop teil! Wir sind Resisdance, eine noch sehr kleine aktivistische Dancecrew und haben bisher erste Erfahrungen bei Ende Gelände mit dem Einsatz unserer Choreo gemacht. Wir wollen mit euch unsere Emotionen (ver)tanzen, gemeinsam diese Choreo lernen und Pläne schmieden, wo wir sie ggf. im Rahmen in Aktionen der Klimagerechtigkeitsbewegung einsetzen können und wollen.
  • 11:00 > 12:00
    Klimaentscheid in Lüneburg

    Klimaentscheid in Lüneburg

    Was sind Klimaentscheide? Wie laufen Bürgerbegehren und Bürgerentscheide ab und was können wir damit bewirken? Wie können wir Klimaneutralität bis 2030 erreichen? Und was ist Germanzero? Darüber wollen wir in unserem Workshop diskutieren, uns austauschen, Visionen teilen und gemeinsam schauen wie wir diese umsetzten können.
  • Workshop
  • 11:00 > 12:00
  • 12:00 > 13:00
  • 13:00 > 14:00
Firespace
  • 08:00 > 09:00
    open flow space
  • 09:00 > 10:00
    open flow space
  • 10:00 > 11:00
    open flow space
  • 11:00 > 12:00
    open flow space
  • 12:00 > 13:00
    open flow space
  • 13:00 > 14:00
    open flow space
  • 14:00 > 15:00
    open flow space